Sternegekrönt – 6 Monate nach Eröffnung: Le Royal im Royal Champagne Hotel & Spa mit 1 Michelin Stern ausgezeichnet

22 01 2019

restaurant le royalGroßartige Neuigkeit für das Royal Champagne Hotel & Spa: Das Gourmetrestaurant Le Royal wurde mit einem Michelin Stern ausgezeichnet. Und das nur sechs Monate nach der Eröffnung. Was für eine Krönung für das erste zeitgenössische Luxushotel der Champagne. Damit läutet nicht nur das Hotel an sich eine neue Ära für die legendäre Gegend ein, sondern bringt mit seiner innovativen Küche weiteren Schwung und Glanz in die großartige Gastroszene der Champagne. Denn das Le Royal verbindet traditionell französische Cuisine mit einem völlig neuen Touch zeitgenössischer Kochkunst.

Das Le Royal steht unter der Leitung von Jean-Denis Rieubland – einem Meister seines Fachs, der bereits mit zwei Michelin Sternen ausgezeichnet wurde. So wird das Gourmetrestaurant zu einer der gefragtesten Adresse in der Champagne. Jean-Denis Rieubland war zuvor Chef des Restaurants „Le Chantecler” im legendären Negresco Hotel, Nizza, und kombiniert die sonnengeküsste Küche Südfrankreichs ganz exquisit mit der der Champagne. Die Speisekarte wechselt mit den Jahreszeiten und zelebriert raffiniert regionale Küche mit Mediterranem Flair. Großer Wert liegt auf Regionalität und damit auf der persönlichen und direkten Zusammenarbeit mit lokalen Erzeugern.

Jean-Denis Rieubland sagt zu seinem ersten Michelin Sterne im Le Royal: “Ich fühle mich so geehrt und freue mich sehr. Vor allem in Anbetracht der Kürze der Zeit. So haben wir die erste Etappe auf der „Sternenroute“ geschafft. Leidenschaft, hervorragende Zutaten und Erfahrung sind die Ingredienzien, die es für ein unvergleichliches Erlebnis und eine genussreiche Küche braucht.“

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VINOBLE – [c]lean luxury – Ergebnisorientierte Unisex-Hautpflege aus natürlichen Wirkstoffen

17 01 2019

 

1Vinoble Cosmetics steht für eine neue Art der Hautpflege: clean, minimalistisch, nachhaltig und unisex. Vinoble setzt auf rein vegane Inhaltsstoffe. Alle Produkte werden in der eigenen Manufaktur hergestellt – 100 % Made in Austria. Der Vinoble Slogan [connect to nature. share skin happiness.] ist eine Aufforderung, der Natur wieder ein Stück näher zu kommen. Die Natur spüren – mit jeder Anwendung, Zuhause und im Spa. Die Mission: Haut, die sich gut anfühlt und frisch aussieht. In jedem Alter. Das ist skin happiness. Ein Gefühl, das Vinoble gerne teilt.

Das Vinoble [c]lean luxury-Versprechen

Die Vinoble [c]lean luxury-Produkte verbinden natürliche Inhaltsstoffe, Minimalismus, Nachhaltigkeit und Wirksamkeit. Das ist das Vinoble Versprechen – an die Haut und die Umwelt.

clean [natürliche Inhaltsstoffe]

Vinoble Cosmetics Produkte basieren auf rein veganen Inhaltsstoffen und werden tierversuchsfrei in der eigenen Manufaktur im südsteirischen Fresing (Österreich) hergestellt. Die Produkte tragen das vegane Siegel der Vegan Society. Auf den Einsatz bedenklicher Inhaltsstoffe wird verzichtet. Darunter: Parabene, Paraffine, PEG-Stoffe, synthetische Farbstoffe und hormonaktivierende Substanzen.

lean luxury [schlanker Luxus]

Minimalismus wird bei Vinoble Cosmetics großgeschrieben. Das macht sich nicht nur am Produktdesign bemerkbar, sondern auch im Produktsortiment. Denn es besteht aus einer einzigen Produktlinie und ist unisex. Die feinen Texturen, zarten Düfte und das reduzierte Design machen die Produkte zu einem kleinen Stück Luxus für jeden Tag.

sustainable [nachhaltig auf ganzer Linie]

Die Herstellung der Produkte vor Ort erfolgt nach ökologischen Aspekten und strengen Qualitätsrichtlinien. Das Produkt-Packaging aus Holz, Glas und Textil kommt komplett ohne Umverpackungen aus und setzt damit neue Maßstäbe in Punkto Nachhaltigkeit. Es ist inspiriert von der Natur und spiegelt die Reduktion auf das Wesentliche und Ursprüngliche wider. Bei der Auswahl der Zulieferer wird Wert daraufgelegt, Transportwege kurz zu halten und auf diese Weise einen wichtigen Beitrag zur Minimierung des CO2-Ausstoßes zu leisten. Sämtliche Rohstoffe stammen von Zulieferern aus Zentraleuropa. Teilweise werden sogar regionale Rohstoffe verwendet.

results-driven [Hautpflege mit Wirkung]

Vinoble Cosmetics setzt auf Hautpflege mit schnell sichtbaren Resultaten. In den Produkten werden dafür hochdosierte Antioxidantien aus der Traube verarbeitet. Diese schützen die Haut und wirken der vorzeitigen, umweltbedingten Hautalterung entgegen. Zusätzlich kommen wirkungsvolle Heilpflanzen, wie Rose und Lavendel zum Einsatz. Die Wirksamkeit steht auch bei den Spa-Anwendungen im Vordergrund. Vinoble Cosmetics Spa-Treatments basieren auf wirkungsvollen, traditionell europäischen Behandlungsmethoden. Im Mittelpunkt steht der Gast; gebucht wird ausschließlich die Zeit. Die jeweilige Behandlung wird individuell auf die Wünsche und Bedürfnisse des Gastes abgestimmt.





Happy Birthday – Vier Jahrzehnte Safari vom Feinsten

15 01 2019

elephant (23)-sSabi Sabi feiert 40. Geburtstag. Seit 1979 zeigt das Sabi Sabi Private Game Reserve Besuchern auf der ganzen Welt Afrika in seiner schönsten Form: pur, authentisch, herzlich. Die vier Lodges verstecken sich in Sabi Sand, einem legendären Wildreservat, das sagenhafte 65.000 Hektar umfasst. Begegnungen mit den „Big 5“ – nahezu garantiert. Allerdings spielen nicht nur die herzliche Gastfreundschaft und das außergewöhnliche Ambiente eine zentrale Rolle – Sabi Sabi ist Wegweiser für Nachhaltigkeit und Naturschutz. Ist leidenschaftlicher Pionier in Sachen Ökotourismus. Themen, aktueller und bedeutender denn je.

Stolz auf das Erreichte – unablässiges und verstärktes Engagement

„Wir sind sehr stolz auf das, was wir in den vergangenen vier Jahrzehnten erreicht haben; auf den deutlichen Unterschied, den wir mit unserem Engagement, ja unserer leidenschaftlichen Hingabe, machen. Im Naturschutz wie auch im Leben der Bevölkerung. Und damit auch in all den einmaligen Erlebnissen, die wir unseren Gästen bieten,“ sagt Jacques Smit, Marketing Direktor Sabi Sabi Private Game Reserve. „Die Ergebnisse aus unserer konsequenten Haltung rund um Ökotourismus sind deutlich spürbar. Allerdings bedeutet das nicht, dass wir nachlassen dürfen. Im Gegenteil. Wir müssen noch intensiver arbeiten und vorausdenken, um die wichtigen Ressourcen zu schützen und das ursprüngliche Naturschauspiel zu erhalten.“ Da sich inzwischen der allgemeine Blick für den Natur- und Klimaschutz geändert hat, findet dieser Ansatz bei den Gästen von Sabi Sabi viel Anerkennung.

Sabi Sabi lebt Öko-Tourismus von Anbeginn

Noch lange bevor es denn Begriff Öko-Tourismus überhaupt gab, lebt Sabi Sabi diese Philosophie. Betrachtet sich als Gast der Natur und Kultur, die es zu schützen und zu bewahren gilt. Das Resultat daraus ist spürbar, hier in der naturbelassenen Wildnis. Diese hautnahen Begegnungen – vor allem auf der Pirsch in den offenen Safari-Fahrzeugen. Weil die Tiere den Respekt spüren und sich nicht bedroht fühlen.

Kreislauf aus Naturschutz, Gesellschaft und Tourismus

Gleichzeitig war Sabi Sabi schon immer von der wirkungsvollen Wechselwirkung von Tourismus, Naturschutz und der Gesellschaft überzeugt. Setzt sich seit Eröffnung unermüdlich für die Belange der Bevölkerung ein und unterstützt, wo immer es geht. Dazu gehören Erziehungs- und Bildungsprogramme, Nachhaltigkeit, Training und Fortbildung der Mitarbeiter, Gesundheits- und Arztprogramme, Spenden und Touren.

Gestern – Heute – Morgen – die vier sagenhaften Lodges

Unerreicht sind auch die vier Sabi Sabi Private Game Reserve Lodges. Völlig unterschiedlich und komplett unabhängig. Sie begleiten durch die Zeit – entführen auf eine wahre und authentische Zeitreise durch Afrika. Denn sinnbildlich stehen sie für das „Gestern – Heute – Morgen“. So versetzt das intime Selati Camp zurück in die glanzvolle Zeit der Eisenbahn und Goldgräber, also zurück in das 19. Jahrhundert. Zukunftsweisend für Formgebung und in ihrer Architektur bisher unerreicht und einzigartig ist die weltbekannte Earth Lodge, die mit den Schätzen der afrikanischen Erde spielt. Und weist damit den Weg in die Zukunft. Mit der zeitgenössischen Moderne spielen die familiäre Bush Lodge und das Little Bush Camp. Sie reflektieren den entspannten Flair der Gegenwart wider, den ihre vielgereisten Gäste so lieben.

Alle vier Lodges sind National Geographic Unique Lodges of the World

Besondere Ehre und Bestätigung für die Sabi Sabi Philosophie ist das Prädikat, dass alle vier Lodges zu den National Geographic Unique Lodges zählen. Denn hier wird nicht, wie bei anderen Awards, nach Luxus und sonstiger Ausstattung gefragt. Hier stehen völlig andere Aspekte im Vordergrund. Zum einen eine exzeptionelle Lage. Zum anderen der Natur- und Umweltschutz, die einwandfrei ethische Einstellung gegenüber dem Land, dessen Kultur, der Natur und der Region im Allgemeinen. Natürlich auch die gesellschaftliche Verantwortung.

Sabi Sand – unendliche Weite und Safari pur auf 65.000 Hektar

Das Sabi Sand Gebiet erstreckt sich auf sagenhaften 65.000 Hektar mit einer natürlichen Grenze zum Krüger Nationalparkt. Es findet sich alles, was Afrika ausmacht – auch die „Big Five“. Das Besondere dabei ist auch: Hier sind keine Tagestouren erlaubt. Wer das Sabi Sand Gebiet entdecken möchte, muss in einer der wenigen Lodges zu Gast sein wie dem Sabi Sabi Private Game Reserve. Spektakulär sind auch die großzügigen Safari-Fahrzeuge, die es hier gibt. Sie sind open air und bieten Platz für bis zu neun Personen. Wobei maximal sieben Teilnehmer bei einer Tour eingeplant werden. Den Tieren ganz nah und immer gut beschützt. Auch Offroad – denn das ist möglich. Ebenfalls außergewöhnlich. Und natürlich zu Fuß. Ein unvergessliches Abenteuer.

Sabi Sabi feiert 40. Geburtstag. Seit 1979 zeigt das Sabi Sabi Private Game Reserve Besuchern auf der ganzen Welt Afrika in seiner schönsten Form: pur, authentisch, herzlich. Die vier Lodges verstecken sich in Sabi Sand, einem legendären Wildreservat, das sagenhafte 65.000 Hektar umfasst. Begegnungen mit den „Big 5“ – nahezu garantiert. Allerdings spielen nicht nur die herzliche Gastfreundschaft und das außergewöhnliche Ambiente eine zentrale Rolle – Sabi Sabi ist Wegweiser für Nachhaltigkeit und Naturschutz. Ist leidenschaftlicher Pionier in Sachen Ökotourismus. Themen, aktueller und bedeutender denn je.

Stolz auf das Erreichte – unablässiges und verstärktes Engagement

„Wir sind sehr stolz auf das, was wir in den vergangenen vier Jahrzehnten erreicht haben; auf den deutlichen Unterschied, den wir mit unserem Engagement, ja unserer leidenschaftlichen Hingabe, machen. Im Naturschutz wie auch im Leben der Bevölkerung. Und damit auch in all den einmaligen Erlebnissen, die wir unseren Gästen bieten,“ sagt Jacques Smit, Marketing Direktor Sabi Sabi Private Game Reserve. „Die Ergebnisse aus unserer konsequenten Haltung rund um Ökotourismus sind deutlich spürbar. Allerdings bedeutet das nicht, dass wir nachlassen dürfen. Im Gegenteil. Wir müssen noch intensiver arbeiten und vorausdenken, um die wichtigen Ressourcen zu schützen und das ursprüngliche Naturschauspiel zu erhalten.“ Da sich inzwischen der allgemeine Blick für den Natur- und Klimaschutz geändert hat, findet dieser Ansatz bei den Gästen von Sabi Sabi viel Anerkennung.

Sabi Sabi lebt Öko-Tourismus von Anbeginn

Noch lange bevor es denn Begriff Öko-Tourismus überhaupt gab, lebt Sabi Sabi diese Philosophie. Betrachtet sich als Gast der Natur und Kultur, die es zu schützen und zu bewahren gilt. Das Resultat daraus ist spürbar, hier in der naturbelassenen Wildnis. Diese hautnahen Begegnungen – vor allem auf der Pirsch in den offenen Safari-Fahrzeugen. Weil die Tiere den Respekt spüren und sich nicht bedroht fühlen.

Kreislauf aus Naturschutz, Gesellschaft und Tourismus

Gleichzeitig war Sabi Sabi schon immer von der wirkungsvollen Wechselwirkung von Tourismus, Naturschutz und der Gesellschaft überzeugt. Setzt sich seit Eröffnung unermüdlich für die Belange der Bevölkerung ein und unterstützt, wo immer es geht. Dazu gehören Erziehungs- und Bildungsprogramme, Nachhaltigkeit, Training und Fortbildung der Mitarbeiter, Gesundheits- und Arztprogramme, Spenden und Touren.

 





Eine neue Ära – Mit der Eröffnung des Six Senses Maxwell ist das erste Six Senses Stadthotel komplett

8 01 2019

rose_lounge_&_bar_[8110-a4] - sJetzt ist es offiziell: Das Six Senses Maxwell in Singapur ist eröffnet. Es findet sich im historischen Viertel Tanjong Pagar in Chinatown und damit gleich ums Eck von seinem Schwesterhotel, dem Six Senses Duxton, das Mitte 2018 seine Pforten öffnete. Zusammen bilden sie das Six Senses Singapore und damit das erste Six Senses Cityhotel überhaupt. Beide historischen Gebäude wurden aufwendig renoviert. Besonderes Augenmerkt wurde daraufgelegt, die reiche Tradition zu reflektieren und nachhaltig zu arbeiten – typisch Six Senses eben.

Platz voller Geschichte in Bestlage

Das Six Senses Maxwell ist ein Platz voll Geschichte in Chinatowns Bestlage. Ein denkmalgeschütztes Anwesen aus dem 19. Jahrhundert. Die Art Déco Fassade beeindruckt mit freiliegendem Mauerwerk, einzigartigen Löwenkopf-Regenrinnen und einem Fahnenmast, der ein Indiz dafür sein könnte, dass das Anwesen einmal ein Regierungegebäude war. Aufwendig wie behutsam restauriert, zeigt das Six Senses Maxwell heute die raffinierte und zugleich flamboyant-sinnliche Ästhetik des bekannten französischen (Innen)Architekten Jacques Garcia. Und setzt so einen gekonnten Kontrapunkt zum Six Senses Duxton, das von der ikonischen Anouska Hempel entworfen wurde.

East meets West

Das Six Senses Maxwell ist eine Hommage an Singapur. Reiche Asiatische Traditionen verschmelzen mit Europäischen Einflüssen. 138 Gästezimmer und Suiten verteilt auf vier Etagen stehen zur Verfügung. Alle Unterkünfte sind liebevoll mit individuellen Möbeln und Original-Kunstwerken eingerichtet. Großzügig – 25 Meter – ist der Pool auf dem Dachgarten. Auch gibt es ein Fitness-Studio. Die zwei Restaurants und die drei Bars sind modern und lebhaft – und erweitern damit das Spektrum der kosmopolitischen Nachbarschaft. Bald wird es auch ein Six Senses Spa geben.

„Wir freuen uns sehr, die unvergleichlichen Six Senses Erlebnisse nun auch in Singapur anzubieten,“ sagt Murray Aitken, General Manager Six Senses Singapore. “Unsere Gäste können in die Einzigartigkeit dieser Stadt eintauchen und sich gleichzeitig mit Six Senses Wellness, unserem Markenzeichen, verwöhnen lassen.“

Jacques Garcia – unnachahmlicher Twist aus Tradition und Moderne

Das Design erhält authentisch das historische Dekor und Mobiliar, gibt dem Ambiente allerdings einen gelungen-modernen Twist. Stararchitekt Jacques Garcia hat das Six Senses Maxwell mit westlichem Flair und zeitloser Eleganz ausgestattet. Wie er es beispielsweise schon im Hôtel Costes in Paris oder dem NoMad in New York gemacht hat. Nicht umsonst gilt er als einer der höchstdekorierten Designer und hat rund um den Globus wahre Gebäude-Ikonen eingerichtet – darunter findet sich auch eine bemerkenswerte Installation im Louvre.

Afrikanisches Wengeholz und Steine aus dem Mittelalter  – ethisch unbedenklich und recycelt

Einladend empfängt die Rezeption in warmem Kastanienholz. Um sie sind Samtsessel mit hohen Rückenlehnen und extravaganten Quasten aus Garcias Kollektion drapiert. Sie stehen auf aufwendig gearbeiteten Seidenteppichen, deren Fertigstellung allein 14 Monate dauerte. Massive, dicke Böden aus afrikanischem Wengeholz – die Herkunft ist selbstverständlich ethisch unbedenklich – ziehen sich durch den größten Teil des Gebäudes. Andere öffentliche Bereiche sind mit Steinböden ausgelegt. Die Steine sind recycelt und stammen von italienischen Kirchen und Kathedralen aus dem Mittelalter. Eigentumsurkunden und Original-Zertifikate sind in Messing gerahmt und dokumentieren die Geschichte des Hauses – ein wunderbarer Brückenschlag zum Six Senses Duxton; Anouska Hempel verwendete dort Dokumente als Tapetendesign.

Sieben Zimmerkategorien – Reduzierte Opulenz

Garcias Liebe zum Detail zeigt sich besonders in den sieben unterschiedlichen Zimmerkategorien. Beispiele dafür sind die Messing-, Lack- und Marmorminibars oder die handgefertigten Lafroy Brooks Bad-Armaturen und Regenduschköpfe. Sein einzigartiger Stil huldigt die Pracht der Geschichte im modernen Stil. Klares Design trifft auf Verspieltheit. Das Ergebnis ist reduzierte Opulenz. Alle Stoffe  wurden ausnahmslos maßgeschneidert und stammen aus Europäischen Werkstätten. Die Lampen wurden vom Luxusspezialisten Zonca eigens für Garcia produziert. Charmant und durchaus schrullig sind die Motive in den Badezimmern. Fotografien der Umgebung, persönlich aufgenommen vom Eigentümer des Hauses, Satinder Garcha.

Sleep with Six Senses – Perfekter Schlaf

Für bestmögliche Nachtruhe finden sich in den Betten handgefertigte Matratzen von Naturalmat, Beaumont & Brown Bio-Bettwäsche und Kissen sowie Bettdecken des deutschen Herstellers Hanse. Das alles unterstützt das Konzept Sleep with Six Senses, eine bedeutende Komponente von Six Senses Integrated Wellness. Weitere interessante Einschlaf-Übungen können in einem Wellness Buch nachgelesen werden. Bereit liegen auch Massage- und Anti-Stress-Bälle. Alles kann auch in der Boutique gekauft werden.

„Edible Garden“ – der Dachgarten ist ein Biogarten mit Pool und Bar

Der Pool auf dem Dach ist 25 Meter lang und wurde von Semper gefertigt, einem Designbüro aus Belgien, dafür bekannt ausschließlich nachhaltige und recycelte Materialien zu verwenden. Der Pool wird in wenigen Wochen eröffnet – zusammen mit der der Max´s Rooftop Bar. Das Dach selbst ist ein großer Biogarten – „Edible Garden“ genannt. Hier wachsen die Produkte, die später in der Küche verwendet werden.

Six Senses Spa & Serviceleistungen

Bald wird es auch ein Six Senses Spa geben. Die Eröffnung ist für Anfang 2019 angesetzt. Das Spa wird auch für die Öffentlichkeit zugänglich sein und eine Reihe von lokalen wie Six Senses Signature Treatments bieten. Für alle Serviceleistungen gilt: Ob Gäste im Six Senses Duxton oder Six Senses Maxwell wohnen – alle Gäste haben Zugriff auf alle Serviceleistungen der beiden Häuser.

Restaurants und Bars

Cook & Tras Social Library: Gemütliches Restaurant mit Bibliothek, in erster Linie beeinflusst durch die landestypische Straits-Küche. Die verspiegelte Decke hebt das klassische Dekor und den luxuriösen Stil Garcias besonders hervor. Den eigentlichen Charakter gibt allerdings die außergewöhnliche Büchersammlung, zusammengestellt von UK’s Ultimate Library. Das Unternehmen kreiert Bücherkollektionen, die immer auf das jeweilige Haus zugeschnitten ist. Hier wurden mehr als 3.000 Werke zusammengetragen, die sich einerseits mit der Nachbarschaft und der Geschichte Singapurs beschäftigen. Andererseits die für Six Senses so relevanten Themen berücksichtigt – zum Beispiel Wellness, Meditation, Ernährung, Kräuterkunde und -medizin, Naturgeschichte, Klimawandel und Nachhaltigkeit. Ganz traditionell können die Bücher geliehen werden.

Cook & Tras verfolgt das Eat with Six Senses Konzept – gesunde und delikate Gerichte. Biologisch, saisonal, nachhaltig und rein natürlich. Das Restaurant ist ganztägig geöffnet. Es gibt ein leichtes Frühstück und kleine Gerichte. Herrlich sind die frisch gepressten Säfte und die gesunden Vitaldrinks. Hausgemachte Tonics, Kombuchas und feine Teesorten sind perfekt für den Nachmittag. Nachts wird das Cook & Tras zur schillernden Bar – eine breite Auswahl an Spirituosen aus der ganzen Welt gibt es hier. Perfekt dafür ist der Bartresen– ganze 20 Meter lang.

Murray Terrace Brasserie: Eine Brasserie im Europäischen Stil. Das Design verbindet den klassischen Pariser Schick mit seinen typischen Marmortischen und asiatische Elemente, beispielsweise handgefertigte Möbel aus Indonesien. Draußen, entlang des Gehweges stehen, ganz typisch Pariser Café, kleine Bistrotischchen. Innen bietet die Brasserie Platz für 100 Personen. Es gibt auch ein Séparée.

Kulinarisch liegt auch hier der Fokus auf biologischen und natürlichen Zutaten höchster Qualität. Passend zum Ambiente sind die Kreationen europäisch inspiriert mit Schwerpunkt auf der Mediterranen Küche. Mittags gibt es Drei- und Vier-Gänge Menüs; abends fünf bis sieben gängige Degustationsmenüs. In sechs Doppel-Weinschränken lagern mehr als 1.500 Flaschen der besten Tropfen – hauptsächlich aus der „Alten Welt“ sowie einige Schätze aus der „Neuen Welt“.

Garcha’s: Die Bar ist dem Eigentümer und Luxushotelier Jacques Garcia gewidmet. Club und Baratmosphäre mit herrlich bequemen Clubchairs und einer großen Bar. Beeindruckend ist die Spirituosen-Auswahl – sei es ein seltener Whisky, Tequila, Gin, Rum oder Wodka.

Rose Lounge & Bar: Wunderschön eingerichtet mit vielfältigen Sitzmöglichkeiten. Ob an Tischen, in herrlich bequemen Lounge Sesseln, Stehtischen oder direkt an der Bar. Köstlich sind der Champagner und die anderen prickelnden Getränke, wie die erlesenen Weiß- und Roséweine, Schorlen oder der Signature Drink Rose Bellini. Die Rose Lounge & Bar ist hervorragend für private Veranstaltungen, Parties zum Nachmittagstee oder Produktpräsentationen. Auch ist sie perfekt für eine Pause während eines Meetings im angeschlossenen Rose Room – ein schöner Salon für Firmenveranstaltungen und private Feierlichkeiten.

Eröffnungsangebot – 15 Prozent Nachlass bis zum 31. März 2019

Die Raten beginnen je nach Saison und Zimmerkategorie ab SGD 330 (oder umgerechnet circa 208 Euro) pro Nacht. Bis zum 31. März 2019 gilt bei Online-Buchung über die Six Senses Homepage ein Eröffnungsangebot: 15 Prozent Nachlass auf die bestmöglich verfügbare Rate. Inklusive Frühstück, Welcome Amenities und unbegrenztes WiFi.  Reservierungen sind ab sofort bereits möglich – unter  www.sixsenses.com.





Mallorcas neuer Stern am Hotelhimmel – Can Bordoy Grand House & Garden eröffnet am 20. Dezember 2018

7 12 2018

IMG_2860-sDie Calle Forn de La Glòria ist eine der bekanntesten Straßen in Palma de Mallorca. Vom Meer aus schlängelt sie sich ins Herz der Altstadt. Hier erwacht nun ein legendäres Altstadtpalais aus dem 16. Jahrhundert zu neuem Leben. Als exquisites Boutiquehotel. Das Can Bordoy Grand House & Garden. Verborgen hinter einer majestätischen Fassade. Versteckt im größten Privatgarten der Stadt. 24 exklusive Suiten – alle einzigartig –, ein modern-gesundes Kulinarik-Konzept und ein Spa erwarten die Gäste. Von der Dachterrasse weitet sich der Blick über die Dächer zur Kathedrale bis zur Bucht. Die Eröffnung ist am 20. Dezember 2018. Ein Highlight für Mallorca. Ein absoluter Place to go.

Stilbrüche und Unvollkommenheit in Perfektion

Meisterhaft wurde die ursprüngliche Pracht eingefangen und mit modernen Akzenten ergänzt. Vier Jahre dauerte dieser intensive Prozess. Voraussetzung war, die Essenz des Gebäudes zu erhalten und das historische Erbe zu schützen. Genau deshalb wurde OHLAB engagiert, ein renommiertes Architekturbüro, das bereits zahlreiche Auszeichnungen für die Restaurierung und kunstvolle Verwandlung historischer Gebäude erhalten hat. Jaime Oliver, Direktor OHLAB: „Wir lieben es Kontraste zu setzen und moderne Elemente mit historischen zu kombinieren. Ja, sie sich überlappen zu lassen. Eine respektvolle Restaurierung und ein opulenter Stil erlauben es, Unvollkommenheiten zu bewahren. Denn die Imperfektion ist es, die den individuellen Charakter eines Gebäudes ausmacht und den Lauf der Zeit in ihrer ganzen Schönheit zeigt.“

Geschichte und Moderne – unübertroffen sinnlich

So wurde Can Bordoy Grand House & Garden in ein luxuriöses Domizil mit nahezu cineastischen Szenerien verwandelt. Samt und ultramarine Töne kombinieren sich mit zarten mallorquinischen Stoffen. Möbel im Avantgarde Stil treffen auf prächtige Kunstgegenstände, sorgfältig ausgesucht in Antiquitätenläden und auf Auktionen rund um den Globus. Wände, Decken und Fußböden wurden restauriert, durften dabei aber ihre Ursprünglichkeit behalten. Dafür kam ausgefeilte Technik zu Einsatz, die genau die Unvollkommenheiten, die Spuren der Jahrhunderte, die Risse wiederherstellt – das Ergebnis ist eine unübertrefflich sinnliche Atmosphäre.

Eine Destination für sich

Natürlich lässt sich Palma und die Baleareninsel von hier aus wunderbar erkunden. Allerdings ist das Can Bordoy Grand House & Garden für sich allein eine eigene Destination. Ein Ruhepol im Herzen der Altstadt. Mit vielen Möglichkeiten. Absolut High-end sind die fünf großen Suiten, so designt, dass sie das Maximum an Komfort und individuellen Service bieten. Hier weht der Geist der historischen Herrenhäuser, der die Vergangenheit aufleben lässt. Mit eigenem “Maggiordomo”, der sich liebevoll um alles kümmert – hier allerdings in Frauengestalt, der “Hausdame“. Ein Aufenthalt wird so zu einer unvergesslichen Erinnerung. Außerdem lassen sich genießen: ein beheizter Außenpool – so ist Baden in Freien das das ganze Jahr hinweg möglich, eine entzückende Bibliothek, Galerien und Plätze – verschwiegen oder zum Plausch. Halb private Korridore verbinden mit den Bereichen des Hotels, die ausschließlich den Übernachtungsgästen vorbehalten sind. Stilvoll modern ist die Bar – köstlich die Signature Cocktails und Drinks. Die romantische Pergola eignet sich wunderbar für individuelle Spa-Treatments oder intime Dinners. Das Spa ist eine reine Wohlfühl-Oase mit abwechslungsreichen Treatments – lokal beeinflusst. Romantisch ist die Dachterrasse – der Blick über die Dächer der Altstadt bis zur Kathedrale hinaus auf die See unvergesslich. Zu sehen sind alle bedeutenden Sehenswürdigkeiten der Stadt.

Der größte Privatgarten der Stadt – ein idyllischer Ruhepol

Zweifellos ist der Garten das Besondere – ein wahres Naturparadies und mit 750 Quadratmetern der der größte Privatpark in ganz Palma de Mallorca. Hier verstecken sich der Swimmingpool, die Massage-Pergola und eine zauberhafte Terrasse. Idyllisch eingebettet ist auch das Restaurant Botànic, das externe Gäste ebenfalls herzlich empfängt. Der zauberhafte Garten ist ein so elementarer Bestandteil des Anwesens, dass die Architekten Themen der Natur in verschiedenen Innenräumen aufleben lassen – raffiniert nehmen Wandmalereien Blüten und Zweige von draußen auf und lassen sie über Wände und Decken sprießen. Drinnen gleicht draußen – ein geradezu fließender Übergang.

Restaurant Botànic – naturbelassen, ehrlich und gesund auf Spitzenniveau

Das Restaurant, ein wunderbarer Brückenschlag zum Garten, der sich schon im Namen zeigt: Botànic. Küchenchef ist Andrés Benitez. Ein Meister seines Fachs, der die letzten sieben Jahre ein Michelin-Stern-gekröntes Restaurant leitete. Mit seinem Kulinarik-Konzept bringt er etwas völlig Neues in Palmas Altstadt. Verwendet werden ausschließlich Bio-Produkte aus lokalem und regionalem Anbau. Geachtet wird auf den Nährwert der einzelnen Lebensmittel und auf schonende Zubereitung. Das Resultat sind mallorquinisch-mediterrane Kreationen auf Spitzenniveau, die überraschen. Für Liebhaber eines gesunden Lebensstils und Gourmets gleichermaßen verlockend.

Der Jahreswechsel – Perfekt zum Kennenlernen

Das erste Silvester im Can Bordoy Grand House & Garden steht ganz im Zeichen der 1930er und zelebriert die „Roaring Twenties of the Past“ – bringt Burlesque und Glamour nach Palma de Mallorca. Gereicht werden ausgesuchtes Fingerfood und spektakuläre Drinks. Für Übernachtungen gibt es ein New Year’s Eve Special zu 195 Euro pro Person.

Das Can Bordoy Grand House & Garden wird von Giovanni Merello, Managing Director, geleitet. Er und sein Team leben das Motto: „Luxury is all about comfort“. Die Raten der Deluxe Suiten  beginnen – je nach Saison – ab 580 Euro pro Nacht.





Globale Geschmacksexplosionen: Von England bis Japan bieten die YTL Hotels exzeptionelle Kulinarik

4 12 2018

Was macht ein Hotel noch einzigartig? Eine unverwechselbare Küche. Die verführt und berührt. Erinnerungen zaubert. Manchmal ist sie ausschlaggebend, um überhaupt zu reisen. Oft, um wiederzukehren. Viele kulinarische Highlights bieten die YTL Hotels. Besonders sind sie alle. 

Food loves will be spoilt for choice with the dining options available at the village

The Majestic Malacca’s Kristang Küche: Ein Feuerwerk für die Geschmacksnerven

Malakka – die Stadtgeschichte ist eine berauschende Mischung aus Holland, Portugal, England, China, Indien und Malaysia. All diese so komplett verschiedenen Einflüsse mit ihrer reichen Kultur finden sich in der legendären Kristang Küche  – mit ihren feurigen Sambals, verführerischen Eintöpfen und wohlriechenden Kokosnuss-Currys. Herausragend zelebriert im The Majestic Malacca, einem ehemaligen Herrenhaus aus den 1920ern im Herzen der Stadt mit Blick auf den geschichtsträchtigen Fluss Sungai Malakka gelegen. Das Resultat: Überraschend originelle und exotische Kreationen mit den frischesten Zutaten und einer komplexen Kombination aus Gewürzen und Aromen. 

Esst lokal! – Chef Ann, der Küchenstern im Tanjong Jara

An einem sichelförmigen Strand erstreckt sich das Tanjong Jara – eine ruhige Oase, tief verwurzelt in den uralten Traditionen Malaysias. Neben dem legendären Spa Village ist die Küche ein Highlight – Die energiegeladene Küchenchefin Ann ist eine Meisterin ihres Fachs und zelebriert gekonnt traditionelle Gerichte mit lokalen Einflüssen. Besonders wichtig ist ihr die absolute Frische der Zutaten und so werden die meisten direkt vor der Resort-Tür geerntet. Ihr absolutes Credo: In jedem Gericht müssen lokale Zutaten vorherrschen. Das ist nicht nur am schmackhaftesten, sondern auch am bekömmlichsten.

Pangkor Laut meets Johann Lafer – oder East meets West

Das Synonym für ein verschwiegenes Hideaway. Idol für viele Insel-Resorts weltweit. Das Pangkor Laut Ressort hat zahlreiche Fans rund um den Globus – darunter ist auch Starkoch Johann Lafer. Seit Jahren kommt er mit seiner Familie hierher, um zu entspannen. Wobei er nicht entspannen kann, ohne zu kochen. Und dabei Neues auszuprobieren. So hat er hier viele Inspirationen für seine Kochbücher gefunden. Er schlägt Brücken zwischen Asien und Europa. Gegenseitig besucht sich die Küchenbrigade. Lernt voneinander. Tauscht sich aus. Jedes Gericht auf dieser Insel ist ein Fest – absolute Frische das Mantra. Ganz besonders ist Uncle Lim´s Kitchen, benannt nach dem Chefkoch, der seit der ersten Stunde hier ist und sogar die Mitarbeiternummer 001 in seinem Vertrag führt. Angetan haben es ihm vor allem Gerichte der Nyonya und Hockchew Chinesen (chinesische Stämme, die sich in Malaysia angesiedelt haben) – er bereitet sie individuell nach den Wünschen und Bedürfnissen der Gäste zu. 

Japan at its best – Niseko Village

Nicht nur der pudrige Champagnerschnee ist Weltklasse auf Japans nördlicher Insel Hokkaido. Auch die japanische Küche im Niseko Village. Dem Dorado für Wintersportfans weltweit. Im Pirka des Hilton Niseko gibt es ein wahres Feuerwerk für die Sinne – entfacht vom Teppanyaki-Chef. Er zaubert mit feinsten Aromen und Zutaten direkt vor den Augen der Gäste auf einer heißen Teppan-Platte seine Köstlichkeiten. Das Niseko Village ist ein kulinarisches Shangri-La – von traditionell japanischen Gerichten mit den frischesten Zutaten aus der Region bis zu internationalen Spezialitäten ist alles geboten.

Famose Küche vom legendären Marco Pierre White – The Threadneedles, London

The Oyster Bar & Grill Room. Eine DER Adressen in London. Denn hier gibt es die sensationelle Küche des berühmten Küchenchefs Marco Pierre White. Der jüngste Brite, der jemals mit drei Michelin-Sternen ausgezeichnet wurde.

Auf den Teller gezaubert werden meisterhaft zubereitete Meeresfrüchte, Steakgerichte und vieles mehr. Marco Pierre White ist der Rockstar unter den Köchen – seit Jahrzehnten legendär und unübertroffen. Allein sein Kochbuch „White Heat 25“, das bereits 1990 erschienen ist, wurde bisher vier Mal neu aufgelegt und ist heute so aktuell wie damals. Als mittelloser Schulabbrecher hat Marco Pierre White in der Küche seine Berufung gefunden – als einer der kreativsten und talentiertesten seiner Generation.

Himmlisches in Edinburgh. Die Whisky-Sammlung des The Glasshouse

The Glasshouse, eine ehemalige Kirche, ist die beste Hoteladresse in ganz Edinburgh. Die Whisky-Sammlung ist unübertroffen. The Snug, die gemütliche Bar im Herzen des Hotels, ist ein Dauerbrenner unter den Stammgästen. Die perfekte Kulisse, um Schottlands Nationalgetränk zu genießen. Mit fast 100 verschiedenen schottischen Whiskys entführt das erfahrene Team auf eine Reise durch Schottlands weltbekannte Whisky-Regionen. Selbst ein Connoisseur lernt hier noch dazu. Und wer keinen Whisky mag? Der Barkeeper kreiert einen Drink nach Wunsch. Wunderbar ist auch der Schottische Afternoon Tea und die herrlichen Gerichte – alle regional. Kein Wunder, dass das Glasshouse bereits mehrfach zum „Most Sexiest Hotel in Scotland“ gekürt wurde.

More to come: Very British mit Themseblick – Brasserie im Monkey Island Estate

YTL’s kommende Neueröffnung in der Nähe Londons ist spektakulär wie geschichtsträchtig: das Monkey Island Estate, eine private Oase, die sich auf sieben Hektar auf einer malerischen Themse-Insel bei Bray erstreckt. Nur 27 exquisite Gästezimmer sowie drei prächtige Suiten gibt es. Zwei Pavillons, beide denkmalgeschützt und 1723 für Duke of Marlborough III erbaut, wurden komplett restauriert und renoviert. Besonders ist die Brasserie – beeindruckend mit ihren gewölbten Decken und einer Wein-Bibliothek, die ein bemerkenswertes Sortiment an erlesenen Tropfen umfassen wird. Die Küche ist komplett offen gestaltet. Die Brasserie, ein perfekter Ort zu jeder Tageszeit: Ob für einen ausgedehnten (Business-)Lunch, ein exquisites Dinner oder eben, very british, den Afternoon-Tea. Klassische französische Türen führen auf die malerische Terrasse – idyllisch ist der Themse-Blick.





Kids first. Investition in die Zukunft. Sabi Sabi ist Partner des „Lillydale Digital Learning Campus“

30 11 2018

GWF-12Digitales Lernprogramm für die Schüler Afrikas. Als einer der Gründungspartner eröffnete Sabi Sabi zusammen mit der Good Work Foundation (GWF) den „Lillydale Digital Learning Campus“ (LDLC). Unermüdlich setzt sich Sabi Sabi seit 40 Jahren ein. Für die Gesellschaft. Für den Naturschutz.

Teil der Gemeinschaft – Kreislauf aus Tourismus, Gesellschaft und Naturschutz

„Tourismusunternehmen müssen eng und freundschaftlich mit benachbarten Gemeinden zusammenarbeiten und sie unterstützen. Das ist ein wesentlicher Aspekt unserer Philosophie. Sonst kann Naturschutz nicht funktionieren,“ sagt Jacques Smit, Marketing Director Sabi Sabi. „Seit Anfang an – also seit fast 40 Jahren schon – lebt Sabi Sabi Ökotourismus. Setzt sich für die Gemeinden und den Naturschutz ein. Unsere Partnerschaft mit GWF ist fundamental für die Bildung rund um den Naturschutz und damit ein goldener Schlüssel für eine erfolgreiche Zukunft.“ 

GWF ist eine eingetragene nicht-staatliche Organisation, die sich seit 2003 für die Förderung der Schulbildung in Südafrika engagiert. LDLC ist eine Plattform für Schüler und Lernende in ländlichen Regionen, um sich besser in der so schnelllebigen digitalen Weltzurecht zu finden. Zusammen erreichen sie 6.500 Kinder und 300 Erwachsene. Jeder Campus kann bis zu zehn Satellitenschulen unterstützen. Die Programme sind Ergänzungen zu den vorgeschriebenen Schullehrplänen.

Digitales Lernprogramm – 30 Prozent Bildungssteigerung

„Dieses GWF Modell verschafft durch seine virtuelle Form Zugang zu hochwertiger Bildung und ist damit ein nachhaltiges Lernsystem. Wenn wir unseren Kindern jetzt beim Lernen von Mathematik, Programmieren oder bei der Lösung von Problemen mit Hilfe der digitalen Welt zusehen, geht für uns ein Traum in Erfüllung,“ sagt Kate Groch, CEO GWF.

Bildung für 26.500 Menschen – keine Altersbeschränkung

Für alle, die sich auch nach der Schule weiterbilden oder einen zweiten Bildungsweg einschlagen möchten, bietet LDLC das „Bridging Academy-Programm“. Hier gibt es keine Altersbegrenzung und Teilnehmer sind bis zu 70 Jahre alt. Für ein Jahr schreiben sich die Teilnehmer in das Programm ein, das als Bindeglied zwischen Beruf und Schule dient und den Schüler auf das Arbeitsumfeld vorbereitet. Der Abschluss ist ein international anerkanntes Zertifikat. Alle Lehrer/Moderatoren haben selbst dieses Programm erfolgreich abgeschlossen. Zukünftig möchte LDLC auch eine Reihe von Lehrplänen integrieren. Wenn es sechs Campus gibt, die vollständig einsatzbereit sind, werden insgesamt 26.500 Schüler unterstützt.

Sabi Sand – unendliche Weite und Safari pur auf 65.000 Hektar

Das Sabi Sand Gebiet erstreckt sich auf sagenhaften 65.000 Hektar mit einer natürlichen Grenze zum Krüger Nationalparkt. Es findet sich alles, was Afrika ausmacht – auch die „Big Five“. Das Besondere dabei ist auch: Hier sind keine Tagestouren erlaubt. Wer das Sabi Sand Gebiet entdecken möchte, muss in einer der wenigen Lodges zu Gast sein. Spektakulär sind auch die großzügigen Safari-Fahrzeuge, die es hier gibt. Sie sind open-air und bieten Platz für bis zu neun Personen. Wobei maximal sieben Teilnehmer bei einer Tour eingeplant werden. Den Tieren ganz nah und immer gut beschützt. Auch Offroad – denn das ist möglich. Ebenfalls außergewöhnlich. Und natürlich zu Fuß. Ein unvergessliches Abenteuer.








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