Brasserie-Cuisine am Chao Phraya: Chefkoch Koen Lefever kocht im preisgekrönten Prime Restaurant des Millennium Hilton Bangkok

14 10 2014

Chef Koen LefeverVom 24. bis 30. November werden sich die Gäste des preisgekrönten Restaurant Prime des Millennium Hilton vermutlich etwas verwundert die Augen reiben, denn dann finden sie auf ihrem Teller allerlei „fremdartige“ Grillspezialitäten vor. Belgische um genauer zu sein, frisch zubereitet von Chefkoch Koen Lefever. Im „normalen Leben“ verantwortet Lefever die Küche der belgischen Restaurantgruppe, die für das Management der Restaurants  t´Parkhuis in Gent, Docks Café in Antwerpen sowie das La Quincaillerie in Brüssel zuständig ist. Eine kulinarische Woche, in der die Gäste tief in die Feinheiten der belgischen Brasserie-Küche eintauchen können.

Während seines Besuchs im Prime, das direkt am Fluss liegt und zu Bangkoks besten Steak- und Grillhäusern zählt, werden die Gäste mit einer Vielzahl gegrillter Leckereien verwöhnt. Statt der sonst üblichen Steaks und Hummer stehen diesmal jedoch Spezialitäten wie geräucherter Aal, serviert mit belgischen Endivien und Friseesalat, gebratene Muscheln mit Senfmayonnaise oder auch Kabeljaufilet mit Kartoffelpüree auf der Karte. Buttermilch und Lauchgemüse sowie Nordseegarnelen begleitet mit Bier-Mousselin oder Seezunge aus der Nordsee mit frischen belgischen Frites zeigen, wie viel kulinarisches Potenzial in ihnen steckt. Typisch und ganz stilecht werden das a la carte Menü und das Degustationsmenü mit einer Auswahl belgischer Biere begleitet, die – wie könnte es anders sein – von einem belgischen Bier-Sommelier speziell für diesen Anlass zusammengestellt wurde.

Den Abschluss der Menüs bildet die ebenfalls eigens von Chef Koen kreierte Dessertlinie, die selbst die kalorienbewusstesten Gäste zu einer süßen „Sünde“ verleiten wird. So weckt etwa der gebackene Jonagold-Apfel selbst im tropischen Klima Bangkoks noch süße Erinnerungen an gemütliche Winterabende. Alternativ werden eine Zabaione aus zarter Biercreme, aber auch klassische Desserts wie hausgemachtes Vanilleeis, karamellisierte Birne oder Spekulatius-Eis mit Lütticher Sirup den süßen Nerv der Gäste treffen.

Wer auch tagsüber nicht auf die Köstlichkeiten der feinen Brasserie-Küche verzichten möchte, findet auf der Karte des Tagesrestaurant Flow ebenfalls einige von Chef Koens Spezialitäten. Direkt am  Chao Phraya bei einer Portion Muscheln mit belgischem Bier den vorbeigleitenden Booten und dem geschäftigen Treiben zusehen, das ist Exotik pur…

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