Treffen der Kulturen: Portugals größtes Festival mit hochkarätiger Besetzung heuer in Cascais – Festival Internacional de Cultura im September

23 08 2016

Cascais feiert die Kulturen – das malerische Fischerstädtchen am Atlantik ist auch heuer wieder der Austragungsort des Festival Internacional de Cultura (FIC) – Portugals größtem Treffen der Kulturen. Das Festival findet vom 9. bis 19. September 2016 statt; und dann wird nicht nur die ganze Stadt auf den Beinen sein.

Gleich der Auftakt beschäftigt sich mit der weltbekannten Aussage “Sein oder nicht sein – das ist die Frage” – Kuratorin Inês Pedrosa wird sich zusammen mit den Brasilianern Caetano Veloso und Antonio Cicero über die Identität der Kulturen auseinandersetzen. Danach folgen viele interessante Beiträge aus Wirtschaft und Politik. Auch das Thema Terrorismus wird eine Rolle spielen. Weiter geht es mit der Frage „Realität und Fiktion“ in historischen wie zeitgenössischen Werken oder „Literatur und Revolution“ – wie kann Literatur die Welt beeinflussen. Nationale und internationale Experten und Autoren kommen zu Wort. Darunter zum Beispiel der Portugiesische Philosoph Daniel Innerarity, der Terrorexperte Michael Weiss, der Britische Wirtschaftshistoriker Robert Skidelsky der Britische Journalist und Autor Andrew Morton oder die Britischen Historiker Andrew Roberts und David Priestland. Begleitet werden die interessanten und spannenden Beiträge mit einem bunten Rahmenprogramm – eine kleine Buchmesse gibt es ebenso wie ein Open-air Kino, weitere Ausstellungen rund um Kulturen, verschiedene Life-Konzerte und ein Kinderprogramm. Kulinarische Genüsse sorgen dafür, dass auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kommt.

Theater, Kino, Ausstellungen, Literatur, Podiums-Diskussionen, Gedicht-Lesungen, Kulinarik und Medien sind einige der kulturellen Programm- und Themenpunkte, die das Festival zu bieten hat. Und das ist in diesem Jahr William Shakespeare und spezifisch dem Thema „Erbe der Freiheit“ gewidmet. So wird jeder einzelne Programmpunkt einen Bezug zu dem bedeutenden Dichter und seinem Werk haben.

Die Teilnehmerzahl spricht für die Bedeutung des Events, das bereits zum zweiten Mal in Cascais ausgetragen wird  – rund 100 verschiedene Initiativen, mehr als 60 nationale und über 20 internationale Autoren werden mit von der Partie sein. Darunter auch Vertreter aus Großbritannien, die die Kuratorin Inês Pedrosa begleiten. Das wird dafür sorgen, dass beispielsweise das Thema Brexit und die Europäische Situation im Allgemeinen auf hohem intellektuellem Niveau diskutiert werden.

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Ruhepunkt und doch nah am spannenden Geschehen ist das Farol Hotel. Das extravagante Hotel thront einzigartig auf den Atlantik-Klippen nahe Cascais und ist ein ideales Refugium, für einen Festival Besuch. Über 33 Gästezimmer und Suiten verfügt das ehemalige Herrenhaus, das mit seiner bemerkenswerten Architektur als Design-Meisterwerk gilt. Gekonnt verbindet sich hier Tradition mit gewagt-moderner Architektur. Zwei Restaurants und zwei Bars verwöhnen mit köstlich mediterranen Kompositionen und feinen Sushi und Sashimi-Kreationen. Wunderbar entspannen lässt es sich in der Loungearea und auf der weitläufigen Terrasse mit ihrem atemberaubenden Blick. Für private Veranstaltungen und geschäftliche Meetings stehen zudem eigene Räumlichkeiten bereit.

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