(K)eine Frage der Größe: Selati Camp und Little Bush Camp by Sabi Sabi

28 06 2017

It’s not the size that matters… Klein, privat und versteckt sind sie. Romantisch mitten in der Wildnis des Sabi Sand Naturreservats. Die beiden Sabi Sabi Camps. Das Little Bush – und das Selati Camp. Mit nur wenigen Suiten und ihrem behüteten Charme bieten sie ein exklusives Wohnerlebnis,  ideal Urlaub mit Freunden, Familie oder extravagante Incentive-Reisen. 

Selati Camp – eine Zeitreise zurück ins 19.Jahrhundert

Selati Ivory SuiteDie preisgekrönte Safari Lodge mit ihren insgesamt nur 10 Suiten entführt auf eine Zeitreise, Afrika zur Zeit der großen Safari-Ära. Mitte des 19. Jahrhunderts. Wild. Romantisch. Abenteuerlich. Aufbruchstimmung. Gleichzeitig ist das wunderbar private Camp mit seinen nur zehn Villen eine Reminiszenz an die Goldsucher und die Eisenbahnlinie – deren Verlauf immer noch zu erkennen ist. Überall finden sich Zeitzeugen und Spuren. Originale und Unikate. Alles ist ursprünglich. So gibt es zum Beispiel nachts keine elektrische Beleuchtung. Nur Öllampen und Windlichter weisen den Weg. Romantischer geht es kaum. Aber natürlich hat die Moderne Einzug gehalten – um einen gewissen Komfort zu gewährleisten In Form von Deckenventilatoren und einer Klimaanlage beispielsweise. Zehn Jahre ist es her, dass das Little Bush Camp eröffnet wurde. Und dieser runde Geburtstag war Anlass für eine Auffrischung, die soeben beendet wurde. Köstlichkeiten aus eigener Küche werden auf den Decks über dem Flussbett, in der offenen “Boma” oder in der “Farmerküche” serviert.

Nur acht Suiten gibt es. Sie alle verstecken sich im Busch, sind sehr privat und ganz individuell. Auch hier findet sich die alte Eisenbahnlinie wieder – das Design ist ganz darauf abgestimmt. Hübsch platziert sind originale Dampfmotortypenschilder, Signale und viele andere ausgesuchte Erinnerungs- und Sammlerstücke. Jede Suite ist strohgedeckt und fügt sich harmonisch in die Buschlandschaft ein. Sie alle haben Badezimmer inklusive WC und Open-Air-Dusche. 

Das Highlight: die Ivory Präsidentensuite

Die exklusivste Unterkunft. Ausgestattet mit original Antiquitäten, einem Himmelbett mit Baldachin, eigener Terrasse und Kamin versprüht die Ivory Presidential Suite den Vintage-Glanz der Wende zum 19. Jahrhundert. Das beeindruckende Badezimmer ist sehr behaglich mit Perserteppich und einer Chaiselongue. Und im eigenen Ankleidezimmer befinden sich ein antiker Kleiderschrank und ein Schminktisch. Die Suite verfügt über ein privaten Plunge-Pool.

Ideal für Honeymooner – die Lourenco Marques Suite

Was für ein Domizil für Honeymooner oder Romantiker. Seien es die auf dem Bettzeug ausgestreuten wohlduftenden Blütenblätter oder die Kerzenbeleuchtung nach Rückkehr von der abendlichen Pirschfahrt – ein Aufenthalt in dieser romantischen Suite verewigt sich für immer im Gedächtnis. 

Little Bush Camp – Gelungener Brückenschlag zwischen Heute und Morgen

Little Bush Camp - Lounge and DiningVersteckt am Ufer des Msuthu-River liegt das Little Bush Camp. Einst der kleine Bruder der Sabi Sabi Lodges, ist das Hideaway heute eine besondere Hommage an Afrikas Stil und Charakter – ein intimes Luxus-Camp mit ganz eigenem Flair. Und damit ein idealer Rückzugsort für Freunde, Familien oder kleine Gruppen. Denn es gibt nur sechs Suiten. Erst 2016 wurde das Camp wiederbelebt; das Ergebnis ist ein Meisterwerk aus Komfort und Schönheit.

Das Draußen ist drinnen – eine zauberhafte Illusion

Begonnen hat die Wiederbelebung mit der Renovierung der nur sechs Luxus-Suiten. Afrikanische Einflüsse dominieren das Interieur, wobei Weite und Großzügigkeit die entscheidende Rolle spielen. Es zeigt sich ein fließender Übergang von innen nach außen, die Einflüsse der Natur spiegeln sich überall wider. Eine prachtvolle Illusion.

Alle Suiten bestechen durch ihre umfassende Ausstattung und das zeitgenössische afrikanische Design. Klimaanlage, separates Badezimmer, Innen- und Außendusche sowie private Aussichtsdecks garantieren höchsten Wohngenuss. Reetdächer, Moskitonetze und eine ansprechende Holz- und Steinarchitektur vervollständigen das Bild eines exklusiven Hideaways.

Bilderrahmen für ein Safari-Gemälde von unschätzbarem Wert

Die talentierten Designer Derrick Tabbert Interiors und Design Republic wurden beauftragt, den zentralen Empfangsbereich, die Lounge sowie die Dining Areas neu zu gestalten. Leitmotiv war die dramatische Architektur des Hauptgebäudes: Ein weites imposantes Strohdach soll hoch über allem schweben und alles bedecken. Allerdings nach allen Seiten offen für einen ungehinderten Blick in alle Himmelsrichtungen. Gehalten ausschließlich von massiven Holzstämmen. Die einen Rahmen bilden. Für das Gemälde dieser unbeschreiblichen Naturkulisse.

Die Beleuchtung – ein Kunstwerk für sich

Die Lichter in der gesamten Lodge sind ein Kunstwerk für sich. Große Kronleuchter aus Draht, deren Design von der Afrikanischen Schmuck- und Handwerkskunst inspiriert ist, hängen von den hohen Dachbalken. Glaslampen aus Kupfer beleuchten den Barbereich – die Standleuchten sind mit traditionellen Rupfen und handgeschnitztem Holzspänen verkleidet.

Das Little Bush Camp hat so viele einzigartige Facetten, es würde zu weit führen, alles zu beschreiben. So erübrigt sich die Aussage, dass alles zusammen einzigartig und spektakulär ist.

Sabi Sand – unendliche Weite und Safari pur auf 65.000 Hektar

Eine Safari lässt sich nicht luxuriöser und einzigartiger erleben als mit Sabi Sabi. Denn das Sabi Sand Gebiet erstreckt sich auf sagenhaften 65.000 Hektar mit einer natürlichen Grenze zum Krüger Nationalparkt. Es findet sich alles, was Afrika ausmacht – auch die „Big Five“. Das Besondere dabei ist auch: Hier sind keine Tagestouren erlaubt. Wer das Sabi Sand Gebiet entdecken möchte, muss in einer der wenigen Lodges zu Gast sein. Spektakulär sind auch die großzügigen Safari-Fahrzeuge, die es hier gibt. Sie sind open air und bieten Platz für bis zu neun Personen. Wobei maximal sieben Teilnehmer bei einer Tour eingeplant werden. Den Tieren ganz nah und immer gut beschützt. Auch Offroad – denn das ist möglich. Ebenfalls außergewöhnlich. Und natürlich zu Fuß. Ein unvergessliches Abenteuer. 

Leichte Erreichbarkeit aller Sabi Sabi Lodges

Alle vier Sabi Sabi Lodges sind gut zu erreichen. Die besten Verbindungen sind entweder mit Federal Air zum eigenen Landing Strip (hier ist der weitere Transfer zur Lodge in den Kosten enthalten) oder zum Flughafen Skukuza mit SA Airlink. Hier wird der Weitertransfer separat berechnet. Sabi Sabi Sand ist circa 500 Kilometer von Johannesburg entfernt – so bietet sich auch eine ausgedehnte Anreise mit dem Wagen an. Die Fahrt dauert circa fünf Stunden und ist beschaulich und malerisch. Zwei Autostunden entfernt befindet sich Nelspruit. Auch können Transfers vom Kruger Mpumalanga International Airport arrangiert werden.

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