Safari für Kinder: Junior Tracker und Junior Ranger im Sabi Sabi Elefun Center

25 09 2017

Vielleicht werden sie schmutzig. Langweilig wird es ihnen sicher nicht. So lautet das Motto im Elefun Center. Dem erlebnisreichen Kinderclub der Sabi Sabi Bush Lodge. Denn bei Sabi Sabi sind Familien mit Kindern schon immer herzlich willkommen. Altersgerecht abgestimmt sind die Aktivitäten. Naturnah und erlebnisreich. Dabei auch lehrreich und mit Langzeitwirkung.

EleFun Centre @ Bush Lodge (7)

Junior Trackers und Junior Rangers

Die vielseitigen Aktivitäten sind auf zwei Altersklassen abgestimmt. Die „Junior Trackers“ sind zwischen vier und acht, die „Junior Rangers“ zwischen neun und zwölf Jahre alt. In erster Linie dreht sich natürlich viel um die Natur. Ausflüge rund um die Lodge in den Busch. Erkundung der Tier- und Pflanzenwelt. Spurensuche und -lesen, Tracking, Kartenlesen. Eine lange Liste mit spannenden Aktionen, wie sich die Umwelt schützen und bewahren lässt. Alles gleich umsetzbar. Liebevoll begleitet und betreut werden die Gruppen von kundigen „Erziehern“. Gleichzeitig wird die Kreativität gefördert – in Form von Malen, Basteln, Handwerken und vielem mehr. Jungs wie Mädchen entscheiden selbst, was sie machen möchten. Es gibt keine Grenzen. Zum Elefun Center gehört auch ein Spielplatz – gut beobachtet und sicher.

Ein Tag im Elefun Center

Natur pur: vormittags

„Junior Trackers“ gehen auf die Pirsch rund um die Lodge. Die Jüngeren im Team lernen alles über die Tier- und Pflanzenwelt – Vögel, Käfer, Bäume. Viel Spannendes gibt es zu entdecken. Klar, dass auch die „Junior Rangers“ auf einen Streifzug gehen – sie erraten Vogelarten, üben sich im Karten- und Spurenlesen oder im Tracking. Bei schlechtem Wetter gibt es das ganze interaktiv auf einem Display – nicht weniger spannend.

Kreatives aller Art: mittags

Anschließend, zwischen 12.00 und 13.00 Uhr, steht dann kreatives Handwerken auf dem Plan. Malen, Zeichnen, Basteln, Handarbeiten, Handwerken und vieles mehr. Und auch hier haben die Tätigkeiten einen Bezug zur Natur und zu Afrika.

Nachmittag ist Spielzeit

Nach einem köstlichen Lunch und ausgedehnter „Siesta“ – denn all das macht ja hungrig und müde – ist am Nachmittag Spielzeit angesagt. Ob drinnen oder draußen – die Vielfalt ist unendlich. Karten- und Brettspiele gibt es ebenso wie Schatzsuche, „Blinde Kuh“, Wettbewerbe aller Art und Interaktives.

Bei allem bleibt den Eltern genügend Familienzeit. Aber eben auch Raum für Zeit zu Zweit. Für spannende Safaris und wohltuende Auszeiten – mit dem Wissen, dass die Kinder bestens behütet sind und ihren Spaß haben.

Die Sabi Sabi Bush Lodge

Mit Blick auf ein Wasserloch und die weite Steppe versteckt sie sich. Die Bush Lodge. Der legendäre Ursprung von Sabi Sabi. Gedacht als Zuhause mitten im Busch. Und das ist sie bis heute. 25 Suiten gibt es nur. Darunter die sagenhafte Mandleve Presidential Suite und zwei Luxury Villas – ganz neu. Authentischer, komfortabler und gemütlicher lässt sich Afrika und eine Safari nicht erleben. Eine traumschöne Bilderbuchreise durch das „Afrika von Heute“. Die Suiten verstreuen sich auf dem Gelände und bieten absolute Privatsphäre. Sie alle sind sehr großzügig, gemütlich, ja heimelig. Mit wunderschönen Holzmöbeln – selbstverständlich eigens handgefertigt – und angenehmen Stoffen, die den Geist Afrikas spüren lassen. Dabei wurde aber auch auf Harmonie, Stil und Moderne geachtet. Wunderbar sind die ensuite Badezimmer mit großer Glasdusche sowie eine Außendusche – mitten im Busch. Mit direktem Zugang zur Terrasse. Alle Suiten sind klimatisiert.

Sabi Sand – unendliche Weite und Safari pur auf 65.000 Hektar

Eine Safari lässt sich nicht luxuriöser und einzigartiger erleben als mit Sabi Sabi. Denn das Sabi Sand Gebiet erstreckt sich auf sagenhaften 65.000 Hektar mit einer natürlichen Grenze zum Krüger Nationalparkt. Es findet sich alles, was Afrika ausmacht – auch die „Big Five“. Das Besondere dabei ist auch: Hier sind keine Tagestouren erlaubt. Wer das Sabi Sand Gebiet entdecken möchte, muss in einer der wenigen Lodges zu Gast sein. Spektakulär sind auch die großzügigen Safari-Fahrzeuge, die es hier gibt. Sie sind open air und bieten Platz für bis zu neun Personen. Wobei maximal sieben Teilnehmer bei einer Tour eingeplant werden. Den Tieren ganz nah und immer gut beschützt. Auch Offroad – denn das ist möglich. Ebenfalls außergewöhnlich. Und natürlich zu Fuß. Ein unvergessliches Abenteuer.

Leichte Erreichbarkeit aller Sabi Sabi Lodges

Alle vier Sabi Sabi Lodges sind gut zu erreichen. Die besten Verbindungen sind entweder mit Federal Air zum eigenen Landing Strip (hier ist der weitere Transfer zur Lodge in den Kosten enthalten) oder zum Flughafen Skukuza mit SA Airlink. Hier wird der

Weitertransfer separat berechnet. Sabi Sabi Sand ist circa 500 Kilometer von Johannesburg entfernt – so bietet sich auch eine ausgedehnte Anreise mit dem Wagen an. Die Fahrt dauert circa fünf Stunden und ist beschaulich und malerisch. Zwei Autostunden entfernt befindet sich Nelspruit. Auch können Transfers vom Kruger Mpumalanga International Airport arrangiert werden.

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