Safari? Sabi Sabi! Unvergleichlich – authentisch – nachwirkend

6 10 2017

Wenn Safari. Dann Sabi Sabi. Authentischer und einzigartiger lässt sich eine Pirsch durch den Busch nicht erleben. Begleitet von top professionellen Rangern, die sich auskennen – mit dem Busch und seinen Bewohnern. Darunter auch die „Big Five“. Das Ganze vollendet mit dem unvergleichlichen Ambiente und dem herzlichen Service in einer der Sabi Sabi Lodges. Das Besondere: Alle Touren – ob im Morgentau oder bei Sonnenuntergang – sind im regulären Preis enthalten. Und die Antwort auf die Frage, welche Tageszeit die bessere ist? Beide!

Safari (1)

Hier gilt es keine Entscheidung zu treffen. Sondern beide Safaris zu erleben. Sie sind so unterschiedlich. Die Geräusche, die Gerüche, das Licht, die Tiere, die Stimmung – alles ist anders. Ob bei Tagesanbruch unterwegs oder wenn die Sonne am Horizont versinkt.

Der Tag erwacht – das Leben im Busch beginnt

Morgentau an den Füßen, die Luft frisch und klar und die Sonne erhebt sich langsam am Horizont. Schon setzt spürbar die Wärme ein. Der Tag beginnt. Begleitet von der magischen Melodie des erwachenden Busches. Vögel begrüßen sich. Insekten beginnen zu zirpen. Paviane und viele andere Affen-Arten machen ein Getöse. Die Ranger folgen aufmerksam den frischen Spuren der Nacht. Die sich zick-zack durch das Reservat ziehen. Gibt es eine Löwenherde, die sich satt um ihre Beute versammelt? Oder entspannt ein Leopard hoch oben auf einem Ast? Geschützt vor den Aasfressern wie Hyänen und Schakalen, die nach einem Teil seiner Beute gieren? Genau diese Tiere sind es, die auf die richtige Fährte führen. Wo sie sind, ist Beute. Und damit ein spektakuläres Szenario. Jeden Tag anders. Unvorhersehbar und spannend.

Bei Tagesanbruch erwacht langsam das Wild. In der Steppe und auf der Weite der Ebenen werden Zebras, Giraffen, Gnus und Antilopen sichtbar. Warzenschweine rennen quirlig auf der Suche nach ihrem Frühstück umher. Elefanten streifen durch den Busch, fortwährend grasend. Auch alle anderen Tiere zeigen sich. Zu bestaunen sind Rhinozerosse und Büffel. Sie alle sind tagaktiv. Und auch wenn ihre Jäger meist erst nachts unterwegs sind, so können sie nicht entspannen. Müssen immer ein wachsames Auge und Ohr auf ihre Umgebung haben – knirscht es verdächtig? Immer auf der Hut.

Zur Stärkung zwischendurch gibt es für den Gast einen Pott heißen Kaffee oder Tee. Dazu hausgemachtes Gebäck. An kühlen Wintermorgen halten kuschelige Decken schön warm. Hier bereut kein noch so leidenschaftlicher Langschläfer so früh aufgestanden zu sein. Unisono sind alle der Meinung, dass solch ein einzigartiges Erlebnis keinesfalls verpasst werden darf!

Der Tag geht zur Neige – mystische Stimmung breitet sich über den Busch

Am Nachmittag, wenn die Sonne noch hoch am Himmel steht, bereiten sich die nachtaktiven Räuber langsam auf ihren nächtlichen Beutestreifzug vor. Gleichzeitig kreisen Raubvögel über der Wildnis, um die letzte Beute des Tages zu erspähen. Für Vogelliebhaber die Gelegenheit, um eventuell einen Fledermauspaar zu sichten. Der Gesang der Vögel ändert sich – die ersten Eulenlaute ertönen. Als Signal für das Einbrechen der Nacht. Kleintiere verschwinden schnell in ihrem Bau. Das Wild bettet sich zur Ruhe. Jetzt beginnt die Zeit, in der sich die Löwen langsam auf ihren Weg machen. Auch die Leoparden werden aktiv.

Wenn die Sonne hinter dem Horizont versinkt ist es für die Beobachter Zeit für einen Sundowner. Mitten in der Wildnis. Umgeben von der ursprünglichen Natur und den mystischen Lauten. Unter der Kulisse eines Himmels mit spektakulärem Farbenspiel. Das leuchtende Blau des Tages wechselt in ein fantastisches Gold-Rot des Sonnenuntergangs – es scheint als würde man in ein Farbenmeer eintauchen. Kurz darauf ist alles in tiefdunkle Nacht getaucht. Abermillionen von Sternen glitzern und leuchten. Nirgendwo anders so wie hier. Mitten im Busch.

Nur scheinbar ist alles dunkel und still. Insekten zirpen noch leise. Frösche quaken. Hie und da brüllt ein Löwe. Oder es ertönt der mystische Schrei einer Hyäne oder das Bellen eines Schakals. All das schärft die Sinne. Vielleicht lässt sich ein Leopard beobachten, wie er lautlos seine Beute beäugt? Oder das perfekte Zusammenspiel eines Löwen-Rudels? Spannung pur! Für beide – Ranger wie Teilnehmer. Ein Buschhase erstarrt im Schein des Scheinwerferlichts. Eine Pfeifenschwanzschwalbe wärmt sich im Sand. Ein Blassuhu sitzt auf einem Ast – sein Kopf dreht sich: Er ist auf der Suche nach Beute. Das sind nur ein paar Eindrücke, die sich nachts erleben lassen. Bis wieder ein neuer Tag anbricht – und der Kreislauf des Lebens von Neuem beginnt.

Warm und heimelig leuchtet die Lodge mitten im Busch. Zart getaucht in natürliches Licht – Kerzen, Öllampen und Laternen zaubern eine stimmungsvolle Atmosphäre. Ein gemütlicher Platz am knisternden Lagerfeuer lädt ein zu einem Plausch. Entspannt lassen sich die spannenden Ereignisse des Tages bei einem Night Cup Revue passieren.

Sabi Sand – unendliche Weite und Safari pur auf 65.000 Hektar

Das Sabi Sand Gebiet erstreckt sich auf sagenhaften 65.000 Hektar mit einer natürlichen Grenze zum Krüger Nationalparkt. Es findet sich alles, was Afrika ausmacht – auch die „Big Five“. Wer das exklusive Sabi Sand Gebiet entdecken möchte, muss in einer der wenigen Lodges zu Gast sein. Spektakulär sind auch die großzügigen Safari-Fahrzeuge, die es hier gibt. Sie sind open air und bieten Platz für bis zu neun Personen. Wobei maximal sieben Teilnehmer bei einer Tour eingeplant werden. Den Tieren ganz nah und immer gut beschützt. Auch Offroad – denn das ist möglich. Ebenfalls außergewöhnlich. Und natürlich zu Fuß. Ein unvergessliches Abenteuer.

Leichte Erreichbarkeit aller Sabi Sabi Lodges

Alle vier Sabi Sabi Lodges sind gut zu erreichen. Die besten Verbindungen sind entweder mit Federal Air zum eigenen Landing Strip (hier ist der weitere Transfer zur Lodge in den Kosten enthalten) oder zum Flughafen Skukuza mit SA Airlink. Hier wird der Weitertransfer separat berechnet. Sabi Sabi Sand ist circa 500 Kilometer von Johannesburg entfernt – so bietet sich auch eine ausgedehnte Anreise mit dem Wagen an. Die Fahrt dauert circa fünf Stunden und ist beschaulich und malerisch. Zwei Autostunden entfernt befindet sich Nelspruit. Auch können Transfers vom Kruger Mpumalanga International Airport arrangiert werden.

Advertisements

Aktionen

Information

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s




%d Bloggern gefällt das: