Schützt die Rhinos: Sabi Sabi mit konsequenter Aufklärungskampagne gegen die Wilderei

13 04 2018

Rhino (53)Rettet die Nashörner. Intensiv setzt sich Sabi Sabi für den Schutz der Rhinos ein. Monat für Monat leisten alle vier Lodges unermüdlich ihren Beitrag, um Maßnahmen gegen die Wilderei zu unterstützen. Denn das Nashorn gehört zur Artenvielfalt des Sabi Sand Reservats – es darf keinesfalls aussterben. Da Aufklärung nicht früh genug beginnen kann, richtet sich das Programm vor allem an die Schulkinder. 

Nicht nur gefährdet, sondern vom Aussterben bedroht

Es ist bekannt, dass sich die Rhinos in einer Notlage befinden. Allerdings gehören sie nicht mehr „nur“ zu den gefährdeten Tierarten – sie sind vom Aussterben bedroht! Verantwortlich dafür sind skrupellose Wilderer auf der Jagd nach den Hörnern, denen – zu Pulver zermahlen – heilende und vor allem potenzfördernde Kräfte nachgesagt werden. Diese Situation quält Sabi Sabi seit langem. Tag für Tag. Denn Wilderer kennen keine Grenzen. Und öfter als einem lieb sein kann werden Berichte über neue Gräueltaten veröffentlicht.

Aktiv und intensiv – schonungslose Aufklärungskampagnen an den Schulen

Im regelmäßigen Turnus werden alle Schulen besucht. Neben spannenden Plakaten gibt es lebendige Präsentationen zum Schutz der Artenvielfalt, die auch eine weitere knallharte Botschaft vermittelt: Tourismus ist ein wichtiger Aspekt, der die meisten Arbeitsplätze in der gesamten Region schafft. Touristen besuchen die „Big 5“ Wildreservate, in denen Verwandte der Kinder Arbeit finden. Fehlen die Big 5 bleiben die Touristen fern, Arbeitsplätze werden überflüssig und alle werden die Konsequenzen tragen.

Natürlich werden alle Schulen im Vorfeld vom Sabi Sabi Safari-Team angesprochen. Die Informationen sind in der Landessprache übersetzt, damit sie auch alle verstehen. Die Präsentationen selbst sind sehr lebendig – ein Dialog, gemixt und unterbrochen mit vielen lustigen und spannenden Anekdoten. So ist die Aufmerksamkeit garantiert. Und die Informationen, die es zu transportieren gilt, prägen sich ein. Jedoch lenkt das alles keinesfalls von der Ernsthaftigkeit des Themas ab. Auch werden Methoden vorgestellt und diskutiert, wie verdächtige Aktivitäten sicher gemeldet werden können. Und die Kinder werden ermutigt, alle Informationen weiter zu geben und sich in der Gemeinschaft und bei den Maßnahmen einzubringen, sie aktiv zu unterstützen. Umso breit gefächert wie nur möglich gegen die Wilderei vorzugehen. 

Allumfassendes Programm für alle seit 2015

Prinzipiell spielen alle Gemeinden rund um Sabi Sand, von denen viele Mitarbeiter der Sabi Sabi Lodges stammen, für das Leben der Lodges und des Reservats eine fundamentale Rolle. In jeglicher Hinsicht. So auch zum Schutz der Artenvielfalt. Deshalb gibt es natürlich auch ein allumfassendes Programm, das die Bewohner der umliegenden Dörfer aktiv gegen die Nashorn-Wilderei einbindet. Seit 2015 gibt es eine Aufklärungs-Kampagne, um die Bevölkerung zu sensibilisieren und zu informieren. Und Erfolge zeichnen sich ab – die Achtsamkeit nimmt kontinuierlich zu.

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