Eine neue Ära – Mit der Eröffnung des Six Senses Maxwell ist das erste Six Senses Stadthotel komplett

8 01 2019

rose_lounge_&_bar_[8110-a4] - sJetzt ist es offiziell: Das Six Senses Maxwell in Singapur ist eröffnet. Es findet sich im historischen Viertel Tanjong Pagar in Chinatown und damit gleich ums Eck von seinem Schwesterhotel, dem Six Senses Duxton, das Mitte 2018 seine Pforten öffnete. Zusammen bilden sie das Six Senses Singapore und damit das erste Six Senses Cityhotel überhaupt. Beide historischen Gebäude wurden aufwendig renoviert. Besonderes Augenmerkt wurde daraufgelegt, die reiche Tradition zu reflektieren und nachhaltig zu arbeiten – typisch Six Senses eben.

Platz voller Geschichte in Bestlage

Das Six Senses Maxwell ist ein Platz voll Geschichte in Chinatowns Bestlage. Ein denkmalgeschütztes Anwesen aus dem 19. Jahrhundert. Die Art Déco Fassade beeindruckt mit freiliegendem Mauerwerk, einzigartigen Löwenkopf-Regenrinnen und einem Fahnenmast, der ein Indiz dafür sein könnte, dass das Anwesen einmal ein Regierungegebäude war. Aufwendig wie behutsam restauriert, zeigt das Six Senses Maxwell heute die raffinierte und zugleich flamboyant-sinnliche Ästhetik des bekannten französischen (Innen)Architekten Jacques Garcia. Und setzt so einen gekonnten Kontrapunkt zum Six Senses Duxton, das von der ikonischen Anouska Hempel entworfen wurde.

East meets West

Das Six Senses Maxwell ist eine Hommage an Singapur. Reiche Asiatische Traditionen verschmelzen mit Europäischen Einflüssen. 138 Gästezimmer und Suiten verteilt auf vier Etagen stehen zur Verfügung. Alle Unterkünfte sind liebevoll mit individuellen Möbeln und Original-Kunstwerken eingerichtet. Großzügig – 25 Meter – ist der Pool auf dem Dachgarten. Auch gibt es ein Fitness-Studio. Die zwei Restaurants und die drei Bars sind modern und lebhaft – und erweitern damit das Spektrum der kosmopolitischen Nachbarschaft. Bald wird es auch ein Six Senses Spa geben.

„Wir freuen uns sehr, die unvergleichlichen Six Senses Erlebnisse nun auch in Singapur anzubieten,“ sagt Murray Aitken, General Manager Six Senses Singapore. “Unsere Gäste können in die Einzigartigkeit dieser Stadt eintauchen und sich gleichzeitig mit Six Senses Wellness, unserem Markenzeichen, verwöhnen lassen.“

Jacques Garcia – unnachahmlicher Twist aus Tradition und Moderne

Das Design erhält authentisch das historische Dekor und Mobiliar, gibt dem Ambiente allerdings einen gelungen-modernen Twist. Stararchitekt Jacques Garcia hat das Six Senses Maxwell mit westlichem Flair und zeitloser Eleganz ausgestattet. Wie er es beispielsweise schon im Hôtel Costes in Paris oder dem NoMad in New York gemacht hat. Nicht umsonst gilt er als einer der höchstdekorierten Designer und hat rund um den Globus wahre Gebäude-Ikonen eingerichtet – darunter findet sich auch eine bemerkenswerte Installation im Louvre.

Afrikanisches Wengeholz und Steine aus dem Mittelalter  – ethisch unbedenklich und recycelt

Einladend empfängt die Rezeption in warmem Kastanienholz. Um sie sind Samtsessel mit hohen Rückenlehnen und extravaganten Quasten aus Garcias Kollektion drapiert. Sie stehen auf aufwendig gearbeiteten Seidenteppichen, deren Fertigstellung allein 14 Monate dauerte. Massive, dicke Böden aus afrikanischem Wengeholz – die Herkunft ist selbstverständlich ethisch unbedenklich – ziehen sich durch den größten Teil des Gebäudes. Andere öffentliche Bereiche sind mit Steinböden ausgelegt. Die Steine sind recycelt und stammen von italienischen Kirchen und Kathedralen aus dem Mittelalter. Eigentumsurkunden und Original-Zertifikate sind in Messing gerahmt und dokumentieren die Geschichte des Hauses – ein wunderbarer Brückenschlag zum Six Senses Duxton; Anouska Hempel verwendete dort Dokumente als Tapetendesign.

Sieben Zimmerkategorien – Reduzierte Opulenz

Garcias Liebe zum Detail zeigt sich besonders in den sieben unterschiedlichen Zimmerkategorien. Beispiele dafür sind die Messing-, Lack- und Marmorminibars oder die handgefertigten Lafroy Brooks Bad-Armaturen und Regenduschköpfe. Sein einzigartiger Stil huldigt die Pracht der Geschichte im modernen Stil. Klares Design trifft auf Verspieltheit. Das Ergebnis ist reduzierte Opulenz. Alle Stoffe  wurden ausnahmslos maßgeschneidert und stammen aus Europäischen Werkstätten. Die Lampen wurden vom Luxusspezialisten Zonca eigens für Garcia produziert. Charmant und durchaus schrullig sind die Motive in den Badezimmern. Fotografien der Umgebung, persönlich aufgenommen vom Eigentümer des Hauses, Satinder Garcha.

Sleep with Six Senses – Perfekter Schlaf

Für bestmögliche Nachtruhe finden sich in den Betten handgefertigte Matratzen von Naturalmat, Beaumont & Brown Bio-Bettwäsche und Kissen sowie Bettdecken des deutschen Herstellers Hanse. Das alles unterstützt das Konzept Sleep with Six Senses, eine bedeutende Komponente von Six Senses Integrated Wellness. Weitere interessante Einschlaf-Übungen können in einem Wellness Buch nachgelesen werden. Bereit liegen auch Massage- und Anti-Stress-Bälle. Alles kann auch in der Boutique gekauft werden.

„Edible Garden“ – der Dachgarten ist ein Biogarten mit Pool und Bar

Der Pool auf dem Dach ist 25 Meter lang und wurde von Semper gefertigt, einem Designbüro aus Belgien, dafür bekannt ausschließlich nachhaltige und recycelte Materialien zu verwenden. Der Pool wird in wenigen Wochen eröffnet – zusammen mit der der Max´s Rooftop Bar. Das Dach selbst ist ein großer Biogarten – „Edible Garden“ genannt. Hier wachsen die Produkte, die später in der Küche verwendet werden.

Six Senses Spa & Serviceleistungen

Bald wird es auch ein Six Senses Spa geben. Die Eröffnung ist für Anfang 2019 angesetzt. Das Spa wird auch für die Öffentlichkeit zugänglich sein und eine Reihe von lokalen wie Six Senses Signature Treatments bieten. Für alle Serviceleistungen gilt: Ob Gäste im Six Senses Duxton oder Six Senses Maxwell wohnen – alle Gäste haben Zugriff auf alle Serviceleistungen der beiden Häuser.

Restaurants und Bars

Cook & Tras Social Library: Gemütliches Restaurant mit Bibliothek, in erster Linie beeinflusst durch die landestypische Straits-Küche. Die verspiegelte Decke hebt das klassische Dekor und den luxuriösen Stil Garcias besonders hervor. Den eigentlichen Charakter gibt allerdings die außergewöhnliche Büchersammlung, zusammengestellt von UK’s Ultimate Library. Das Unternehmen kreiert Bücherkollektionen, die immer auf das jeweilige Haus zugeschnitten ist. Hier wurden mehr als 3.000 Werke zusammengetragen, die sich einerseits mit der Nachbarschaft und der Geschichte Singapurs beschäftigen. Andererseits die für Six Senses so relevanten Themen berücksichtigt – zum Beispiel Wellness, Meditation, Ernährung, Kräuterkunde und -medizin, Naturgeschichte, Klimawandel und Nachhaltigkeit. Ganz traditionell können die Bücher geliehen werden.

Cook & Tras verfolgt das Eat with Six Senses Konzept – gesunde und delikate Gerichte. Biologisch, saisonal, nachhaltig und rein natürlich. Das Restaurant ist ganztägig geöffnet. Es gibt ein leichtes Frühstück und kleine Gerichte. Herrlich sind die frisch gepressten Säfte und die gesunden Vitaldrinks. Hausgemachte Tonics, Kombuchas und feine Teesorten sind perfekt für den Nachmittag. Nachts wird das Cook & Tras zur schillernden Bar – eine breite Auswahl an Spirituosen aus der ganzen Welt gibt es hier. Perfekt dafür ist der Bartresen– ganze 20 Meter lang.

Murray Terrace Brasserie: Eine Brasserie im Europäischen Stil. Das Design verbindet den klassischen Pariser Schick mit seinen typischen Marmortischen und asiatische Elemente, beispielsweise handgefertigte Möbel aus Indonesien. Draußen, entlang des Gehweges stehen, ganz typisch Pariser Café, kleine Bistrotischchen. Innen bietet die Brasserie Platz für 100 Personen. Es gibt auch ein Séparée.

Kulinarisch liegt auch hier der Fokus auf biologischen und natürlichen Zutaten höchster Qualität. Passend zum Ambiente sind die Kreationen europäisch inspiriert mit Schwerpunkt auf der Mediterranen Küche. Mittags gibt es Drei- und Vier-Gänge Menüs; abends fünf bis sieben gängige Degustationsmenüs. In sechs Doppel-Weinschränken lagern mehr als 1.500 Flaschen der besten Tropfen – hauptsächlich aus der „Alten Welt“ sowie einige Schätze aus der „Neuen Welt“.

Garcha’s: Die Bar ist dem Eigentümer und Luxushotelier Jacques Garcia gewidmet. Club und Baratmosphäre mit herrlich bequemen Clubchairs und einer großen Bar. Beeindruckend ist die Spirituosen-Auswahl – sei es ein seltener Whisky, Tequila, Gin, Rum oder Wodka.

Rose Lounge & Bar: Wunderschön eingerichtet mit vielfältigen Sitzmöglichkeiten. Ob an Tischen, in herrlich bequemen Lounge Sesseln, Stehtischen oder direkt an der Bar. Köstlich sind der Champagner und die anderen prickelnden Getränke, wie die erlesenen Weiß- und Roséweine, Schorlen oder der Signature Drink Rose Bellini. Die Rose Lounge & Bar ist hervorragend für private Veranstaltungen, Parties zum Nachmittagstee oder Produktpräsentationen. Auch ist sie perfekt für eine Pause während eines Meetings im angeschlossenen Rose Room – ein schöner Salon für Firmenveranstaltungen und private Feierlichkeiten.

Eröffnungsangebot – 15 Prozent Nachlass bis zum 31. März 2019

Die Raten beginnen je nach Saison und Zimmerkategorie ab SGD 330 (oder umgerechnet circa 208 Euro) pro Nacht. Bis zum 31. März 2019 gilt bei Online-Buchung über die Six Senses Homepage ein Eröffnungsangebot: 15 Prozent Nachlass auf die bestmöglich verfügbare Rate. Inklusive Frühstück, Welcome Amenities und unbegrenztes WiFi.  Reservierungen sind ab sofort bereits möglich – unter  www.sixsenses.com.

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