Nuande Pekel unter den besten Köchen Portugals: Kreativer Chefkoch und Surfmeister im Farol Hotel

20 10 2017

Sushimaster Nuande Pekel (1)Sushimeister, Küchenchef und Surfmeister in Personalunion. Und jetzt auch noch einer der elf besten Küchenchefs in ganz Portugal. Das ist Nuande Pekel, Küchenchef des Sushi Design, dem beliebten Restaurant des Farol Hotel. Vergeben wurde die Auszeichnung von CARAS, dem populären wie kritischen Lifestylemagazin des Landes.

Unter der talentierten Federführung von Nuande Pekel wurde das Sushi Design für seine kreativen und frischen Kreationen geehrt. Besonders gewürdigt wurden die Liebe und Sorgfalt sowie die leichte Eleganz, mit der er das Beste aus der japanischen Tradition mit der perfekten Location an der Küste vereinigt. Mit einer natürlichen Begabung für modern-kreative Präsentation richtet Nuande Pekel seine Köstlichkeiten ausschließlich auf weißem Untergrund an.

Die Kriterien der “Best Of” von CARAS berücksichtigen in erster Linie das Gespür für und den Einsatz von neuen Trends – national wie international. Ausgewählt wird aus 22 individuellen Rezepten von den elf renommiertesten Küchenchefs des Landes.

Über Nuande Pekel

Perfekte Rolle – perfekte Welle: Beides sucht Nuande Pekel nicht nur. Er praktiziert es. Und es gelingt ihm. Ob in der Küche oder auf dem Surfbrett. Der Chefkoch des Sushi Design ist nicht nur ein Meister delikater Sushi Kreationen, sondern auch gewinnträchtiger Teilnehmer zahlreicher Surf-Meisterschaften in Brasilien und Portugal.

Mit Herz und Enthusiasmus packt Nuande Pekel seine Vorhaben an. Das ist augenblicklich spürbar und in seinen Kreationen genießbar. Denn bereits von Kindesbeinen an ist Kochen seine Leidenschaft. In seiner Heimat Brasilien probierte und kreierte er, bis er in der Sushi-Kunst seine Passion fand. Zunächst lernte er autodidaktisch, um sein Können dann bei namhaften Köchen in Portugal zu erweitern und zu verfeinern. Daraus entstanden ist eine einzigartige Fusions-Küche aus japanischer Sushi-Kunst mit portugiesischen Komponenten. Zelebriert im Sushi-Design, dem außergewöhnlichen Restaurant des Farol Hotel, zu dem der sympathisch-charismatische Küchenchef auch die Gründungsidee hatte.

Sollte Nuande Pekel nicht in der Küche zu finden sein, reitet er wahrscheinlich auf den Wellen. Denn Surfen ist seine zweite Leidenschaft. Und weil er sich auch diesem Hobby mit Herz und Seele verschrieben hat, so ist er auch hier sehr erfolgreich. Nuande Pekel hat schon zahlreiche Wettbewerbe in Brasilien gewonnen und war kürzlich beim Finale der World Surf League in Portugal dabei. So ist er auch ein charmant-kompetenter Ratgeber, wenn es um die besten Surfregionen in Portugal geht.

Nuande Pekel verrät seine zwei Gewinner-Rezepturen:

Sashimi Aphrodisiac:

Zutaten:

600 g von der Lachs-Lende, ohne Haut

Saft einer halben Limette

100 ml Soja Sauce

2 g Ingwer, frisch gerieben

4 g gehackter Schnittlauch

Gewürze nach Geschmack

2 g geröstete Sesam Körner

Zubereitung:     Die Lachs-Lende in dünne Sashimi-Stücke schneiden und auf eine Platte drapieren. Limetten-Saft, Gewürze und geriebenen Ingwer in einer Schüssel vermengen und 20 Minuten ziehen lassen. Dann die Lachs-Stückchen mit der Sauce beträufeln und mit Knoblauch, Schnittlauch und Sesam bestreuen. Sofort servieren.

Japanese Ceviche

Zutaten:

150 g Lachs

150 g Thunfisch

150 g Goldbrasse

1 Paprika grün

1 Paprika gelb

2 blaue Zwiebel

2 Orangen

100 ml Weißweinessig

150 ml Soja Sauce

100 g Koriander

1 Chili-Schote

Zubereitung:     Die Fisch-Filets in kleine Würfel schneiden und in eine Schüssel geben.

Limettensaft, Essig und Sojasauce verrühren und die Sauce über den Fisch geben. Marinieren, ziehen lassen. Die Paprika und die Zwiebel in feine Streifen schneiden, den Koriander und die Chili hacken und zum Fisch geben.

Das ganze nun im Kühlschrank vier Stunden ziehen lassen.

Vor dem Servieren Orangenscheiben dazu drapieren und mit Koriander dekorieren.

Itadakimasy – Bom apetite – Bon appetite – Enjoy!

Das Konzept des Sushi Design passt perfekt zum Farol Hotel. Denn so einzigartig die kulinarischen Kreationen sind, so außergewöhnlich ist das Anwesen. Das gesamte Haus ist ein wahres Design-Meisterwerk. Denn es verbindet gekonnt die Tradition eines Herrenhauses aus dem 19. Jahrhundert mit gewagter moderner Architektur. Entstanden ist ein cooles Designhotel. Die Inneneinrichtung, schlicht, schick und elegant in schwarz-weiß gehalten, wurde von internationalen und lokalen Modedesignern, kreiert. Pittoresk thront das Farol Hotel auf den steilen Meeresklippen in Cascais, Portugal, und präsentiert mit seinen nur 33 Gästezimmer und Suiten einen unvergleichlichen Blick auf den Atlantik.

 

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Auf die Klippen zum Jahreswechsel: Verführerisch rote Silvester-Nacht

6 10 2017

018 (2)Ein Jahreswechsel auf den Klippen. Verführerisch und sinnlich. Gemixt mit einer Prise Nostalgie. Einem gehörigen Schuss Romantik. Und einer Portion verruchten Flairs. So wird die Silvesternacht im Farol Hotel. Dem Design-Meisterwerk am Atlantik. Völlig allein thront das ehemalige Herrenhaus aus dem 19. Jahrhundert an der Küste von Cascais – dem „Saint Tropez Portugals“. Direkt daneben erhebt sich der Leuchtturm, der Christopher Kolumbus bei seiner ersten Rückkehr aus Amerika den Weg wies. Eine gelungene Mischung: Tradition paart sich mit Moderne. Und damit unvergleichliche Kulisse für das Motto „Le Moulin Rouge“.

Schwung- und genussvoll stimmt das Silvester-Arrangement, das drei Nächte umfasst, auf einen fröhlichen Wechsel in das Jahr 2018 ein. Gleich bei Ankunft verwöhnt ein erlesenes VIP Treatment auf dem Design-Zimmer oder der Suite. Der Morgen beginnt mit einem köstlichen Frühstück – bis zum Horizont schweift der Blick über die Weite des Ozeans. Die rauschende Silvesternacht selbst verführt mit köstlichen Cocktails, einem herrlichen Dinner und einer wunderbaren Gala à la Moulin Rouge. Entspannt und delikat startet das Neue Jahr mit einem herrlichen Neujahrs-Brunch. Und wenn es die Buchungssituation erlaubt, dann kann zum Schluss ein Late-Check-out erfolgen. Die Preise belaufen sich je nach Zimmerkategorie auf ab 580 Euro pro Person. Ganz nach Belieben kann der Check-in erfolgen – entweder schon am 29. oder erst am 31. Dezember 2017. Wichtig ist nur, dass drei Nächte gebucht werden.

Early Birds sparen: Wer sich bereits im Oktober zur Buchung entschließt, kann 15 Prozent sparen. Bei Buchungen im November sind es noch zehn Prozent. Für eine dritte Person im Zimmer gibt es ebenfalls 15 Prozent Preisnachlass auf den gebuchten Arrangement-Tarif. Denn Kinder können ab einem Alter von 12 Jahren mit von der Partie sein.





Stürmischer Herbst für die Liebe: Verführerische Tage am Atlantik

21 09 2017

Romantischer Herbst. Stürmische Tage für die Liebe. Sinnlich-leidenschaftlich am Atlantik. Direkt oberhalb der tosenden Brandung. Umsorgt und verwöhnt im Farol Hotel. Dem Design-Schmuckstück an Portugals Atlantik Küste mit seiner so besonderen Atmosphäre. Auch die Umgebung – reizvoll und abwechslungsreich. Das alles ist perfekt für ein paar verführerische Tage zu Zweit. Und dazu „Romance on the Water“ – das Verwöhn-Arrangement, das hält, was es verspricht.

Romantic Amenitie

Schon direkt bei Ankunft im elegant-modernem Design-Zimmer mit zauberhaftem Meerblick warten leckere Köstlichkeiten wie prickelnder Champagner, frische Erdbeeren und edle Pralinen. Das Bett ist übersäht mit zart duftenden Blüten und im Badezimmer – frisch renoviert – verwöhnen edle Badeöle und eine Ölkerze. Nach einem wunderbaren Frühstück mit herrlichem Blick über den Ozean kann die zauberhafte Umgebung erkundet werden. Beispielsweise mit den Bikes, die direkt im Hotel erhältlich sind. Zurück im Farol ist vielleicht eine Paar-Behandlung –  gerne ganz privat im Zimmer –  genau das Richtige. Diese kann zum Sonderpreis von nur 50 Euro gebucht werden. Und ein Schmuckstück als Erinnerung? Unter Garantie eine schöne Idee! Zehn Prozent gibt es auf die ausgefallenden Stücke der Designerin Alina Ley. Romance on the Water enthält zudem kostenfreies Parken, WiFi, die Leihfahrräder und den Late-Check-out, falls es die Verfügbarkeit erlaubt. Die Kosten belaufen sich – je nach Saison – auf ab 220 Euro pro Person im Doppelzimmer für zwei Nächte. Buchbar ist „Romance on the Water“ ab Oktober 2017.

Das Farol Hotel – ein Design-Meisterwerk, das völlig allein auf den Atlantik-Klippen nahe Cascais thront. Hinter den Mauern des ehemaligen Herrenhauses aus dem 19. Jahrhundert paaren sich Tradition und Moderne zu einer erstaunlich-stimmigen Atmosphäre, die das Design Hotel zu einer absoluten Besonderheit macht. Besonders ist auch die Umgebung. Denn sie bietet alles. Weites Meer, lange Sandstrände, schroffe Klippen, romantische Gässchen und eine zauberhaft-abwechslungsreiche Landschaft.

In allen Himmelsrichtungen gibt es viel zu entdecken. So liegt das Farol Hotel am Rande des Fischerstädtchen Cascais, auch liebevoll „Saint Tropez von Portugal“ genannt. Zauberhaft sind die romantischen Gassen, der malerische Hafen oder die Sandstrände. Alles in Fußnähe. Nur 20 Kilometer nord-östlich findet sich Sintra, der malerische Ort in den Bergen mit seinen verwunschenen Gärten und Palästen. Und eine der spannendsten Metropolen Europas, Lissabon, mit ihren vielen Sehenswürdigkeiten ist nur 35 Autominuten entfernt. Sehr zu empfehlen ist auch ein Ausflug zum westlichsten Punkt Europas, an die Küste – nach Cabo de Roca. Bis hierher sind es 15 Kilometer. Für Sportlich-Aktive gibt es rund um das Farol Hotel ausgezeichnete Golfplätze, Tennisplätze und zahlreiche Fahrrad-, Spazier- und Wanderstrecken.





Ricardo Deus: Der neue Küchenchef im Farol Hotel

26 06 2017

IMG_1970_1Hoch auf den Klippen des Atlantik thront es – das Farol Hotel. In unvergleichlicher Lage. Und mit spektakulärer Architektur. Historie verbindet sich mit Moderne. Raffinesse mit Kreativität und dem Exzeptionellen. Und wie das Design, so die Kulinarik. Tradition und Regionalität stehen hoch im Kurs – wunderbar dem modernen Zeitgeist folgend. Diese Devise verfolgt auch Ricardo Deus – der neue Küchenchef des Hauses.

Aufgewachsen in Portimão an der Algarve wurde Ricardo Deus eine natürliche Liebe zum Meer und seinen Bewohnern in die Wiege gelegt. Besonders hingezogen fühlt er sich zur Costa Vicentina. Seine Liebe und sein Respekt spiegelt sich in besonderer Weise in seiner Küche wider – Tradition, Frische und die landestypischen, ja lokalen Aromen stehen für ihn an erster Stelle.

Begonnen hat er seine Laufbahn bei der Pestana Group. Hier leitete er zum Schluss verschiedene Abteilungen bei den Pestana Hotels sowie Pestana Pousadas an der Algarve wie auch in Lissabon. Bereits im Alter von gerade 19 Jahren nahm seine Karriere volle Fahrt auf – da war er bereits ausgebildeter Küchenchef. Im Laufe der Jahre führte ihn sein Weg nach Paris – hier blieb er sechs Jahre – und nach Aveiro City. Sein leidenschaftlicher Bezug zum Meer festigte seine Position bei Group Olivier, wo er die Küchen-Brigade im bekannten Olivier Avenida unter sich hatte.

Nun schlägt er im Farol Hotel ein neues Kapitel in seiner Laufbahn auf. Damit können sich die Gäste auf köstliche Gerichte rund um Fisch und Meeresfrüchte freuen – so beispielsweise Zitronen-Snapper an scharfem Bohneneintopf; Wolfsbarsch mit Foie Gras und Erbsenpüree; Gegrillter Oktopus auf dem Spinatbeet; Hummer-Risotto mit Ingwerdipp. Alles miteinander: unerreicht.

Allerdings ist seine Küche nicht nur vom Meer inspiriert – er hat auch eine Leidenschaft für vieles, das an Land zu finden ist.  Auch ländlich-heimische Genüsse wie Schweinerippchen mit Karotten-Orangen-Konfit oder seine Sautierte Ente mit Lavendel-Honig sind ihm eine Herzensangelegenheit. Und alle Gerichte kommen in perfekter Harmonie mit dem passenden Portugiesischen Wein auf den Tisch.





The Flying Barman: Bartender des Farol Hotel kreiert “Flight 1862” für BACARDÍ Legacy

7 06 2017

Sandro BarmanDas Farol Hotel ist immer für eine Überraschung gut. Vor allem auch mit seinem Team. Neben dem surfenden Sushi-Meister, der bei so mancher Weltmeisterschaft die vorderen Plätze belegt, schaffte nun der fliegende Bartender den Sprung ins Finale der BACARDÍ Legacy Global Cocktail Competition. Und das im wahrsten Sinne des Wortes – denn Sandro Pimenta hat seinen Cocktail – mit dem bezeichnenden Namen „Flight 1862“ – wahrhaftig während eines Fallschirmsprungs gemixt. Klingt verrückt? Ist es auch! Aber auch mutig und witzig. So ist Sandro nun der Flying Barman – und international bekannt.

Die BACARDÍ Legacy Global Cocktail Competition ist der weltweit größte Cocktail-Wettbewerb einer einzelnen Marke. Zum neunten Mal in Folge fand er dieses Jahr statt. Tausende von Einsendungen gehen jedes Mal bei der jährlichen nationalen Vorrunde ein, die dieses Jahr 38 außergewöhnliche Bartender nach Berlin und davon acht in das globale Finale am 23. Mai 2017 gebracht hatten. Darunter auch Sandro Pimenta.

„Ich kombiniere Limette, Zucker mit einer Reduktion von Portwein mit Vermouth für den Portugiesischen Touch. Gebe Eiweiß dazu, hebe ein bisschen mehr Eis darunter und shake alle Zutaten sorgfältig. Dann füge ich noch einen Hauch Orange für ein weiteres Aroma dazu, würze ein wenig mit schwarzem Pfeffer und garniere mit einer Kirsche. Dann ist er fertig – der Flight 1862.“ Selbstverständlich findet er sich auf der Cocktail Karte des Farol Hotel.

„Es war lustig dem Cocktail den Namen „Flight“ zu geben. Denn oft haben Flüge auch einen vierstelligen Identifikationscode. Und 1862 ist das Jahr, in dem Bacardi kreiert wurde. Das war die Grundlage meines Konzeptes. Das letztendlich abgerundet und verdeutlicht wurde, in dem ich aus einem Flugzeug springe und den Cocktail im freien Flug mixe. Dieser Wettbewerb ist einer der wichtigsten in meiner Branche überhaupt – und wird entsprechend beobachtet. So ist der Druck entsprechend hoch.“

Hier ist das Video zum „Flying Barman“ aus dem Farol Hotel: https://youtu.be/J0EB_pztCww

Sandro hat seine Laufbahn ganz klassisch als Restaurantfachmann begonnen. Allerdings hat er schnell gemerkt, dass seine wahre Leidenschaft und Liebe hinter dem Tresen liegen. Hier findet sich seine wahre Berufung. Bevor er als Bar Manager in das Farol Hotel kam, sammelte er in verschiedenen Bars in Lissabon seine Erfahrung. Er liebt es klassische Cocktails so individuell zu verfeinern, dass sie am Ende genau den Geschmack des jeweiligen Gastes treffen. Denn für Sandro zählt die Zeit am meisten, die er mit seinen Gästen verbringen und so herausfinden kann, was sie besonders mögen. Oder was nicht.





Frischer Look für das Farol Hotel: Renovierte Gästezimmer und Pool-Area

18 05 2017

Was für eine Lage. Unvergleichlich thront das Farol Hotel auf den Klippen von Cascais, an der Atlantikküste Portugals. Ein traditionsreiches Herrenhaus, an das ein moderner Anbau wunderbar angepasst wurde – perfekt restaurierte Historie trifft auf modernes Design. Ein überaus gelungener Mix. Nun wurden 18 Gästezimmer und Suiten aufgefrischt. Und das Ergebnis ist wieder sensationell.

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Drei Garten-Zimmer, sieben Zimmer mit Meerblick, sechs Designer-Zimmer sowie zwei Junior Suiten wurden renoviert. Dabei bekamen alle neue Badezimmer. Mit begehbaren Duschen – rundum verglast und herrlich großzügig. Der Boden selbst ist strukturiert und die Wände sind verkleidet. Um mehr Freiraum zu schaffen, wurden Schränke eingepasst – so muss auch nichts mehr auf den Waschtischen drapiert werden. LED-Downlights tauchen das Bad in ein warmen-weißes Lichts. Formschön und elegant sind die neuen Armaturen.

Erweitert wurden auch die Kleiderschränke. Vom Boden bis zur Decke bieten sie nun funktionelle Einteilungen. Und damit ebenfalls mehr Platz im Zimmer. So ist alles formschön verstaut – denn die deckenhohen Türen sind aus Wenige-Holz gefertigt und geben dem Raum eine warme und naturbelassene Atmosphäre. Auch „Amor“, das extravagante Designer-Zimmer geschaffen von Miguel Viera, bekam ein Upgrade. Selbstverständlich legte der Künstler selbst wieder Hand an – „Rein und pur wie die wahre Liebe“ war sein Motto – und so leuchtet das Badezimmer in strahlendem Weiß.

Was für ein Panorama – nachdem sich das Anwesen direkt auf die Klippen schmiegt, scheint der Pool direkt in den Atlantik zu fließen. Wunderbar entspannend und beeindruckend ist es hier zu liegen. Auf dem traumhaften Sonnendeck mit seinen komfortablen Liegen. Auch dieser Bereich wurde modifiziert – sandsteinfarben leuchtet er und passt perfekt zu dem historischen Herrenhaus aus dem Jahr 1890.

Das Farol Hotel gilt als Meisterleistung der Architektur. Denn gelungen ist ein gekonnter Brückenschlag: mit Renovierung des aristokratischen Herrenhauses wurde die Klassik der Tradition erhalten und gewagt-elegant mit zeitgenössischem Design verbunden. Geradezu dramatisch sitzt das Anwesen mit 33 Gästezimmern und Suiten auf den Küstenklippen. Eingerahmt von einem bezaubernden Garten, der es schützt. Unendlich scheint der Ausblick über den Pool und den Atlantik bis zum Horizont. Mit der aktuellen Renovierung festigt das Design Hotel seinen wohlverdienten Titel: “der Stolz von Cascais”.

„Die überwältigenden Panoramablicke sind nur Teil des Gesamtkunstwerkes namens Farol Hotel“, schwärmt Ana Maria Tavares, General Manager des Farol Hotels. „Das gesamte Haus ist ein wahres Design-Meisterwerk. Verbindet es gekonnt die Tradition des Herrenhauses aus dem 19. Jahrhundert mit gewagter moderner Architektur. Entstanden ist ein cooles Designhotel. Die Inneneinrichtung, schlicht, schick und elegant, überwiegend in schwarz-weiß gehalten, wurde von internationalen und lokalen Modedesignern, kreiert. Mit seiner unvergleichlichen Lage, seinem unverwechselbaren Design und unserem herausragenden Service hebt sich das Farol Hotel von den anderen Häusern der Region ab. Ich freue mich sehr und bin stolz, dieses exklusive Domizil zu leiten“, ergänzt sie.





Spaß pur: Mit dem Birò durch die Gegend brausen – Exklusiv-Kooperation mit dem einzigartigen Öko-Italiener

11 05 2017

Birò: Das ist Spaß pur. Komfortabel, praktisch. Dabei absolut sicher und total ökologisch. Was einst die Vespa war, ist heute dieser hippe fahrbare Untersatz. Typisch italienisch eben. Wie passend zum Farol Hotel, das ebenfalls durch sein Design besticht und gleichzeitig viel Wert auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz legt. So lässt sich die Region an Portugals Atlantik-Küste wunderbar erkunden. Komplett emissionslos. Zu zweit, bequem nebeneinander und dabei flink und flott. Ein Vorteil, wenn es durch die engen Gässchen Cascais‘ oder gar Lissabons gehen soll.

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Das Farol Hotel hat einen Exklusivvertrag mit Birò geschlossen. Und ist somit das einzige Haus auf der Halbinsel nahe Lissabons, das Ausflüge mit diesem modernen Fahrzeug bietet. Absoluter Fahrspaß ist dabei garantiert. Ohne jegliche „Nebenwirkungen“ oder schlechtes Gewissen. Denn Biròs sind Elektrofahrzeuge. Sie haben keinen Benzintank zum Zuschalten – allerdings einen zweiten Elektromotor. Damit ist eine schöne Reichweite garantiert. Wenn es bergauf geht gibt ein kleiner Boost den notwendigen Schub. Komfortabel sind sie obendrein. Und absolut sicher. Dafür sorgt der Rahmen aus starkem Stahl und hochverdichtetem ASB Plastik. Zwei Sitze nebeneinander auf vier Rädern. Verglast, geschützt, flink und wendig. Eine klasse Alternative zu einem Elektrobike oder einem „normalen“ Elektroauto.

Das Farol Hotel ist bekannt durch seine innovativen Ideen und durch sein Design. Gilt es doch selbst als ein Meisterwerk der Architektur. Am Rande des Hafenstädtchens Cascais thront es auf den Atlantik-Klippen und verbindet Historie mit Moderne. Denn es war einst ein Herrenhaus, an das ein moderner Anbau wunderbar angepasst wurde. Die Inneneinrichtung, schlicht, schick und elegant, überwiegend in schwarz-weiss gehalten, wurde von internationalen und lokalen Modedesignern, kreiert. 33 Gästezimmern und Suiten gibt es. Zwei Restaurants und zwei Bars verwöhnen mit köstlich mediterranen Kompositionen und feinen Sushi und Sashimi-Kreationen. Wunderbar entspannen lässt es sich in der Loungearea und auf der weitläufigen Terrasse mit ihrem atemberaubenden Blick. Für private Veranstaltungen und geschäftliche Meetings stehen zudem eigene Räumlichkeiten bereit. Wer es besonders exklusiv mag, der entscheidet sich für das atemberaubende Penthouse, das sich ganz in der Nähe befindet. Es erstreckt sich komplett über das oberste Stockwerk eines ultramodernen Hauses – die Panoramablicke über die Küste und ganz Cascais sind unübertroffen. Neben vielen Annehmlichkeiten finden sich hier ein eigener Fitnessraum und ein eigenes Spa. Rund um die Uhr steht ein privater Butler-Service zur Verfügung. Und ganz auf die Wünsche der Gäste eingestellt ist der private Küchenchef.

Für Unternehmungen und Ausflüge hält die Umgebung viele Ziele bereit. So beispielsweise natürlich Cascais mit seinen romantischen Gassen, dem malerischen Hafen oder den schönen Sandstränden. Sintra, das malerische Bergdorf mit seinen verwunschenen Gärten und Palästen, liegt nur 20 Kilometer nord-östlich. Und Lissabon mit seinen vielen Sehenswürdigkeiten ist nur 35 Autominuten entfernt. Empfehlenswert ist auch ein Ausflug zum westlichsten Punkt Kontinentaleuropas, nach Cabo de Roca; bis hierher sind es 15 Kilometer. Die Entfernungen spielen jetzt aber sowieso eine untergeordnete Rolle – vielmehr lautet mit einem Birò das Motto: Der Weg ist das Ziel.








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