Grenzenlos, ungezähmt, einzigartig: Die unvergleichlichen Naturreservats der Sabi Sabi Safaris

6 07 2018

„Something special in a lifetime”. Das ist eine Safari mit Sabi Sabi. Sabi Sabi Private Game Reserve versteht sich als Wächter der Natur und der Wildnis. Ist ein integraler Bestandteil der Region und der Kultur wie Gesellschaft Afrikas. Seit über 35 Jahren werden kompromisslos die ethischen Grundsätze eingehalten und strikte Maßnahmen für den Umweltschutz ergriffen – Nachhaltigkeit ist ein erklärtes Ziel. Von Anbeginn. Das möchte Sabi Sabi auch seinen Gästen näherbringen. Das natürliche wie kulturelle Erbe soll geschützt und erhalten werden – mit einem Tourismus, der nachhaltig wirksam ist. Für beide Seiten. Die Region. Den Gast. Das ist gelungen. Der Beweis dafür ist, dass das gesamte Lodge-Quartett zur Riege der unvergleichlichen National Geographic Unique Lodges of the World gehört.

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Grenzenlose Weite – abwechslungsreiche Landschaften

Bald beginnt wieder die ideale Reisezeit. Die vier völlig unterschiedlichen Sabi Sabi Lodges liegen inmitten von Sabi Sand, ein Naturreservat, das allein 65.000 Hektar umfasst. Es grenzt direkt an den Krüger Nationalpark und ist Teil eines Naturschutzgebietes mit einer Gesamtfläche von sagenhaften fünf Millionen Hektar. Damit ist klar: Nirgendwo ist der Artenreichtum größer. Nirgendwo ist die Wildnis so geschützt und gleichzeitig ungezähmt. Hier lässt sich ein beispielloses Naturschauspiel erleben. Naturbelassen seit Jahrhunderten. Keine Zäune – grenzenlose Weite: Das Naturschutzgebiet zieht sich durch zwei Provinzen Südafrikas und überquert zwei Ländergrenzen. Alle gemeinsam haben sich verschrieben, die Natur mit all ihren Bewohnern zu schützen und Nachhaltigkeit zu leben. Nirgendwo sonst findet sich so eine Abwechslung und Vielfalt. Von Nord nach Süd und auch von Ost nach West ändert sich die Landschaft dramatisch. Es gibt weite offene Prärien, felsige Schluchten, Sümpfe, üppige Flusslandschaften und harsches Gebirge. Unzählig ist der Artenreichtum der Tier- und Pflanzenwelt. Und weil es keine Grenzen gibt, können die Tiere wandern. Dadurch sind und bleiben die Safaris spannend. Denn nie kann vorhergesagt werden, was sich als nächstes zeigt. So gut wie sicher sind aber die „Big Five“ dabei.

Tiersichtung garantiert – Suchtfaktor enorm

Diese gigantische Fläche birgt auch genügend Futter für Pflanzenfresser. Dazu zählen der Büffel, Elefant oder das Nashorn ebenso wie die Gnus oder Zebras. Viele davon folgen seit Generationen den gleichen Pfaden. So kann oftmals vorhergesagt werden, „wer“ als nächstes die Safari kreuzt. Damit sind allerdings nicht nur die Pflanzenfresser gemeint. Sondern auch ihre natürlichen Feinde. Raubkatzen und Raubvögel. Hyänen und Geier. Sie alle kennen die Zugrouten gut. Alle vier Sabi Sabi Lodges liegen an den Wanderstrecken der Herden. Und so ist garantiert, dass rund um die Uhr viele unterschiedliche Tiere gesichtet werden können. Das alles sorgt für spannende Safaris. Es gibt so viele Wunder zu entdecken. Ein guter Grund, immer wieder nach Sabi Sabi zurück zu kehren. Suchtfaktor: enorm.

Ranger und Trackers –kundig in Naturschutz und Tourismus

Die Sabi Sabi Rangers und Guides können beides: Naturschutz und den Umgang mit den Gästen. Sie kennen die Geographie, Flora und Fauna und die Besonderheiten der Natur und ihrer Spezies. Können alles exakt erkennen und benennen. Sie haben gewandte Umgangsformen – gegenüber der Natur und den Gästen. Und sind damit kompetent-charmante Ansprechpartner, die ihr Fachwissen leidenschaftlich gerne teilen.

Genauso verhält es sich mit den Fährtenlesern. Die meisten sind vom Stamm der Shangaan, die sich sowieso bestens mit ihrer Gegend und dem Busch auskennen. Die die Spuren der Tiere auf Anhieb lesen können. Und so die Truppe auf die richtige Fährte bringen. Darüber hinaus verfügen sie über fundiertes Wissen zur Pflanzenwelt. Spannend für die Gäste.

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Die stilvollen Vier: Sabi Sabi Lodges – Kunstwerke im afrikanischen Busch

18 06 2018

Gestern – Heute – Morgen. Dafür stehen die vier Sabi Sabi Lodges. Mit ihrem kunstvollen Ambiente und individuellem Stil lassen sie sich auch gut unterschiedlichen Kunstrichtungen zuordnen. Ganz zu schweigen von der Leinwand, auf der sie sich befinden: der sagenhaften Landschaft Afrikas.

Bush Lodge – zeitgenössisch-modern

Wäre die Bush Lodge ein Werk einer Kunstausstellung, so hinge sie in der Zeitgenössischen-Moderne. Skulpturen und Kunstschätze aller Art und aus allen Teilen des Kontinents bringen Leben in die berühmte Lodge. Zusammen mit den satten warmen Farben spiegelt sich die wohltuende Wärme und Vielseitigkeit Afrikas. Unvergleichlich dazu der weite Blick in den Busch, über die Ebene und bis zum Wasserloch. Von den beiden Decks – ideal für Wild- und Vogelbeobachtungen – ebenso wie aus den Badezimmern mit ihren bodentiefen Glasfronten: Das Gefühl der Weite ist überall.

Bush Lodge - Hallway 2

Little Bush Camp – harmonisches Familienportrait

Das Little Bush Camp ist ein liebevolles Familien-Portrait. Es hat nur sechs Suiten und ist damit wie ein Privatrefugium: intim und exklusiv. Umsorgt von herzlichem Service. In der Farbgebung und mit seiner ausgesuchten Kunstwerk-Kollektion ähnelt das Camp seiner „großen Schwester“, der Bush Lodge. Die Suiten sind freistehend, haben eigene Gärten. Der Blick schweift von der Terrasse auf das Flussbett. Die Abgeschiedenheit ist ideal für den Urlaub mit Freunden und Familie. Inmitten spektakulärer Natur – stimmungsvoll untermalt durch die geheimnisvolle Geräuschkulisse des Buschs.

 

Little Bush Camp - Main Entrance

Selati Camp – eine historische Fotografie

Historisch, romantisch, abenteuerlich. Wie durch die Sepialinse fotografiert – so mutet das Selati Camp an. Zurück in die Zeiten der große Safari-Ära und der Eisenbahn. Daran erinnern auch die vielen Unikate und Originale, die im ganzen Camp zu finden sind. Jede Suite wurde mit handverlesenen Schätzen ausgestattet. So lebt der Charme der kolonialen Vergangenheit bis heute. Das Selati Camp ist eine Reminiszenz an die Goldsucher. Eine Legende unter den Busch-Camps nahe der Selati Eisenbahnlinie, deren Spuren bis heute noch sichtbar sind und nach der das Camp benannt wurde.

 Selati Deck Views (8)

 Earth Lodge – Ein zukunftsweisendes Meisterwerk

Das Non plus Ultra. Das große Finale, rein von der unvergleichlichen Natur Südafrikas inspiriert. Absolute Symmetrie, harmonische Formgebung und natürliche Oberflächen sind die wesentlichen Kennzeichen der außergewöhnlichen Architektur – weltweit einzigartig. Texturen und metallische Farben reflektieren den Mineralienreichtum. Riesige Kronleuchter gleichen den Ästen der Bäume und führen die Blicke nach draußen in die spektakuläre Weite. Tischbeine in Form von Impalahörnern. Kunstwerke, geschaffen aus den Schätzen der afrikanischen Erde. Alles in Harmonie mit der Natur. So umfängt die Gäste gleich bei Ankunft ein Gefühl der Ruhe. Umsorgt in liebevoller Art vom afrikanischen Serviceteam, umgeben von extravaganter Exklusivität und Großzügigkeit.

Amber Suite (3)





Rooms with a View: Unvergleichliche Ausblicke in den Busch

23 05 2018

Die vier Sabi Sabi Lodges sind komplett unterschiedlich. Haben ihren eigenen Charakter und ihr einzigartiges Panorama. Weit schweift der Blick. Überall anders. Immer spektakulär.

Bush Lodge: quirliges Treiben. Von drinnen wie draußen zu bestaunen

bush-lodge-luxury-villa-bathroom-1Gleich bei Ankunft weitet sich der Blick geradeaus auf das Wasserloch. Von zwei ausgedehnten Holzdecks und Pools aus lässt sich die Szenerie entspannt verfolgen Elefantenherden trinken hier – oder besprühen sich mit dem kühlenden Nass. Kudus, Antilopen, Wasserbüffel, Warzenschweine, ja sogar Löwen, Leoparden und Wildhunde streifen über die weite Ebene, stillen ihren Durst oder schlummern im Schatten der gigantischen Afrikanischen Ebenholzbäume. Wunderbar untermalt ist das Ganze durch ein Vogelkonzert. In den Suiten – 25 an der Zahl – lässt sich die Natur von drinnen wie von draußen bewundern. Selbst vom Badezimmer aus geht es – dank der Komplettverglasung und der open-air Dusche. Zwei Glastüren führen in den privaten Außen-Loungebereich.

Earth Lodge: weites Panorama und happy Hippos

Earth Lodge Luxury SuiteIn eine Anhöhe integriert, bleibt die Earth Lodge selbst direkt vor ihren Toren unentdeckt. Verschmilzt komplett mit der Natur. Erst wenn sich die massiven Holzpforten öffnen, zeigt sich die imposante Architektur. Weit geht der Blick auf eine natürliche Stauung, in der sich regelmäßig einige Nilpferde abkühlen… happy Hippos – wahrlich. Es ist amüsant zu sehen, wie die Herde genüsslich schwimmt oder döst. Unzählige Vögel und andere Tiere leisten ihnen Gesellschaft. Schier unendlich scheint das Panorama von den großen Fensterfronten der spektakulären 13 Suiten – total verglast, bietet sich ein unglaublicher Blick auf die Natur. Weitläufig sind auch die Verandas mit ihren eigenen Plunge-Pools und Patios. Wasserspiele, die direkt vor der Lodge angelegt sind, sorgen für Entspannung und machen den Blick zu jeder Tageszeit zu einem wahren Erlebnis. Spannend ist es, wer sich als nächstes zeigen wird. Ist es ein Impala, ein Elefant oder gar ein Leopard? Alles ist möglich!

Selati Camp: grenzenlose Weite. Auf der Erde. Am Nachthimmel

Little Bush Camp - Lounge and DiningBei Tag zeigt sich ein Panorama über den baumgesäumten Msuthlu Fluss hinaus auf die grüne Ebene bis zu einem Wasserloch, das stark frequentiert ist. Erstaunlich, wie viele unterschiedliche Tierarten sich dort tummeln und zu beobachten sind – zu allen Tagezeiten. Auch die Big 5. Im Flussbett geht es genauso geschäftig zu – Elefanten nehmen ein Bad. Paviane, Leoparden huschen durch den Schatten. Gäste können beim Afternoon Tea oder einem kühlen Drink die Tierwelt beobachten. Ein perfekter Platz dazu ist die weitläufige Veranda mit ihren bequemen Sesseln und dem schönen Holzdach. Völlig unterschiedlich sind die Blickwinkel von den einzelnen Suiten; nur acht sind es. Das Selati Camp wurde erst kürzlich renoviert.

Little Bush Camp: privat, wie das eigene Zuhause im Busch

Ein paar Kilometer entfernt, findet sich das Little Bush Camp ebenfalls am Msuthlu – der Fluss ist von jeder Suite aus zu sehen. In der Trockenzeit wandern die Tiere entlang des Flussbettes auf der Suche nach weichem Frischgras. Im Sommer hinterlässt der Regen kristallklare Seen, die schnell mit Wasserlilien übersät sind. Ganz zauberhaft lässt sich die Szenerie vom privaten Deck-Pool aus beobachten. Umgeben von absoluter Stille und bestenfalls mit einem köstlichen Cocktail. Ganz privat. Das Little Bush Camp ist ein idealer Rückzugsort für Freunde, Familien oder kleine Gruppen. Denn es gibt nur sechs Suiten. Erst 2016 wurde das Camp wiederbelebt; das Ergebnis ist ein Meisterwerk aus Komfort und Schönheit.





Nelson Mandela und der Elefant – Eine Erinnerung zum 100sten Geburtstag

9 05 2018

100 Jahre wäre er dieses Jahr geworden. Unsterblich ist er. Nelson Mandela. In Südafrika liebevoll „Madiba“ oder „Tatta“ genannt. Legende und Vorbild. Für Jeden, der ihn je getroffen hat, oder wo immer er auch war – es bleibt eine unvergessliche Erinnerung. Auch Sabi Sabi hat eine kostbare Erinnerung an ihn.

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„Madiba Shuffle“ bei Ankunft

1999 war es. Nelson Mandela war zu Gast in der Sabi Sabi Bush Lodge. Anlässlich einer hochkarätigen Wirtschafts- und Finanzkonferenz. Der damalige Leiter der Lodge, Michel Girardin, hatte das Vergnügen, „Madiba“ von dem hastig angelegten „Heliport“ am Rollfeld zur Lodge und retour zu bringen. Dabei rissen sich alle Mitarbeiter darum, der Guide sein zu dürfen. Und so ließ es sich das gesamte Bush Lodge Team nicht nehmen, ihn bei seiner Ankunft mit Gesang und Tanz zu begrüßen – Nelson Mandela stieg sofort aus und begann, den Madiba Shuffle zu machen – die Freude war groß!

Das denkwürdige Ereignis begab sich allerdings beim Rücktransfer. Die Abflugzeit war auf 14.00 Uhr festgelegt. Die Zeit schon sehr knapp. Das Sicherheitsteam bestand darauf, dass die exakt gleiche Route genommen werden musste. Sie führte von der Bush Lodge durch das Msuthlu Flussbett zur Landebahn. Als der Konvoi auf das Flussbett zufuhr kam von der anderen Seite ein Elefantenbulle herunter. Und das bedeutete: Einer wird weichen müssen. Wobei die Security streng auf der Einhaltung der Route beharrte.

Begegnung zweier Giganten – was passiert, passiert

Ganz gegen seine so ruhige und gelassene Art wurde Nelson Mandela ein wenig nervös. Erkundigte sich besorgt, ob denn der Flug pünktlich starten könnte. Auf die Frage, warum er so in Eile sei – Mandela war nicht mehr Präsident und in Rente – erklärte er, dass sich der Sohn seiner Ehefrau, Garça Marchels, aus erster Ehe gleich einer Operation unterziehen müsse und er ihm alles Gute wünschen möchte. Für ihn zählte das Wesentliche: die Familie.

Unbeirrt schritt der Elefantenbulle weiter auf das Flussbett zu. Pattsituation. Einen anderen Weg einzuschlagen kam nach wie vor nicht in Frage. So blieb nichts, als abzuwarten. Jetzt wurde Mandela ganz ruhig. Beruhigte seine Security. Und meinte auf seine so unvergleichlich gelassene Art: „Was passiert, passiert.“ Scherzhaft fügte er hinzu, dass der Elefant wohl nichts von seiner Vergangenheit wüsste. Und während sie einige Minuten warteten, drehte sich der Elefant um und schritt in die andere Richtung davon. Der Weg war frei. Dem pünktlichen Abflug stand nichts mehr im Wege.

Rührendes Dankeschön – handschriftlich und persönlich

Beim Abschied bat Michel Girardin darum einige Fotos machen zu dürfen. Nelson Mandela willigte ein, bat erstaunlicher Weise um Abzüge. Denn wer auf Fotos mit allen honorigen Persönlichkeiten dieser Welt abgelichtet ist, benötigt doch keine Fotos von solch einem unbedeutenden Treffen. Des Rätsels Lösung kam wenig später mit der Post – eine Aufnahme mit einem handschriftlichen Dankeschön. Was für eine herzliche Geste! Was für ein Beweis, wie wichtig Nelson Mandela Menschen waren. Wie zugewandt und freundlich er war, sich Zeit nahm. Diese Fotos und die Geschichte sind für Sabi Sabi von besonders wertvoller Erinnerung. Ein Eintrag für die Ewigkeit.





Frauen auf der Pirsch: Weibliche Ranger im Trend – Sabi Sabis starke Frauen machen Frauenquote überflüssig

17 04 2018

Lee SwartFrauen lieben Natur und Tiere. Und offensichtlich scheuen sie kein Risiko in der Wildnis. Sie sind in der Arbeitswelt im Busch angekommen. Denn mehr und mehr Frauen ergreifen den Beruf des Ranger. Sabi Sabi unterstützt das mit großer Freude. Keine Frauenquote vonnöten. Das war sie dort aber auch nie!

Von Anfang an setzte Sabi Sabi auf weibliche Kompetenz

Prinzipiell sind bei Sabi Sabi all die herzlich willkommen, die ihre Leidenschaft zum Beruf machen wollen. Unabhängigkeit ihrer ethnischen Zugehörigkeit; egal, welches Geschlecht sie haben. Genau das macht den Unterschied. Ist die besondere Philosophie. Macht das ultimative Busch-Erlebnis hier aus. Wobei Sabi Sabi von Anfang an besonders auf die soziale wie emotionale Kompetenz von Frauen setzte. Weiß um ihre Loyalität, ihr fachliches Know-how, ihre Warmherzigkeit und ihren Charme. Daher sind in vielen Abteilungen die Führungspositionen von Frauen besetzt. Jetzt auch verstärkt bei den Rangern.

Traumjob Ranger – Sieben weibliche Ranger im Sabi Sabi Team

Allein das Fahrzeug wiegt drei Tonnen. Gängig wie ein Maulesel ist das – zur Sicherheit mitgenommene – Gewehr Kaliber 458. Und in schweren Lederstiefeln geht es quer durch ein Löwen-Rudel. Klingt nach einem Traumjob? Allerdings. Für die weiblichen Ranger im Sabi Sabi Team ist es das Salz in der Suppe. Sie haben ihre Berufung gefunden. Die Sabi Sabi Familie freut sich sehr über den weiblichen Zuwachs in dieser so wichtigen Abteilung. Hier ihre Aussagen:

Chanyn-Lee Zeelie aus Pretoria: „Ich liebe meinen Job. Vor allem meine Leidenschaft für die Natur mit Menschen aus der ganzen Welt teilen zu können. Es ist so surreal jeden Tag im Schoß von Mutter Natur aufzuwachen – was für ein Privileg!“

Kerry-Lee Roberg aus Kapstadt: „Ich habe ein paar Jahre intensiv damit verbracht, meinen eigenen Weg zu finden. Habe auch ‚normale‘ Berufe ausprobiert. Und dann festgestellt, dass Natur, Wildnis und die Tierwelt meine Passion sind. Jetzt bin ich hier. Und es gibt nichts Erfüllenderes.“

Charlotte Krag aus Dänemark: „In meiner Kindheit und Jugend hatte ich nicht die Gelegenheit Afrika kennen zu lernen. Alles was ich wusste, erfuhr ich über Animal Planet und National Geographic. Mit 19 zog ich dann los. Nach Afrika. Kam nach Sabi Sabi. Und fand hier meine Liebe und Berufung. Ich könnte nicht glücklicher sein.“

Louise Murray aus Krugersdorp: „Schon immer habe ich mich für die Natur, die Wildnis und die Tiere interessiert. Und so war sehr früh klar, dass ich Guide werden möchte. Täglich wird mir mehr bewusst, was das für ein wunderbarer Beruf ist. Ich bekomme unvergleichliche Eindrücke – und darf sie mit wundervollen Menschen teilen.“

Lee Swart aus Bethlehem (Free State): „Für mich persönlich ist es einer der besten Plätze, weil wir hier völlig gleichgestellt sind. Es gibt hier keinen Unterschied zwischen Mann und Frau. Wir müssen uns nicht beweisen. Sabi Sabi vertraut uns und unseren Fähigkeiten. Amüsant ist natürlich immer wieder die erstaunten Gesichter der Gäste zu sehen, wenn eine Frau ein 458-Kaliber Gewehr anlegt.“

Angelique Borlinghaus aus Wesselsbron (Free State): „Es macht mich so glücklich, dass ich die so magischen Momente mitten in der Wildnis mit den Gästen teilen kann. Ich werde zum Teil ihrer Geschichte und ihrer Erinnerungen. Außerdem teilen wir die Liebe und Ehrfurcht vor den Tieren und der Natur.“

Persönliche Gastgeber in den Lodges: allesamt Ehepaare

Sabi Sabi ist ein Traumziel für den Urlaub. Wie schön muss es erst sein, hier als Paar zu leben und zu arbeiten. Inmitten dieser Naturschönheit. Und mit der Möglichkeit, eine Familie mitten im Busch zu gründen. Diese besondere Atmosphäre, das familiäre Flair geben alle vier Lodges weiter. Sie sind ein Zuhause mitten im Busch. Geleitet von Management-Paaren als Gastgeber.

Erst seit kurzem wird die weltbekannte Earth Lodge von Bridget and Heath Thompson geführt. Das Management-Paar hat zusammen schon einige Fünf-Sterne-Häuser geleitet. Die Earth Lodge allerdings ist für sie das absolute Highlight in ihrer Karriere.

Die Bush Lodge steht unter der Regie von Lauren Wyndham. Seit 16 Jahren bereits. Für ihre herzliche Art und ihr Organisationstalent wird sie vom Team und den Gästen gleichermaßen geliebt. Sie ist mit Rod Wyndham verheiratet. Seines Zeichen Management Director Sabi Sabi. Das Power Paar macht Sabi Sabi zu dem, was es ist: zu einem der wundervollsten Plätze der Welt. Mit unvergesslichen Safaris und unvergleichlicher Gastfreundschaft.

Ashleigh Heasmann ist für das historische Selati Camp verantwortlich. Die ultimativ-romantische Lodge. Sie ist bekannt für ihre Liebe zum Detail, ihre warmherzige Fürsorge und ihren Charme. Unisono sagen die Gäste, wie umsorgt und behütet sie sich von Ashleigh fühlen. Bereits ab der ersten Sekunde. Ihr Mann Brett ist der Safari Manager von Sabi Sabi. In dieser Funktion unterstehen ihm die Guides, Trackers und Rangers aller vier Lodges.

Das Little Bush Camp liegt in den tüchtigen Händen von Alta du Toit. Ihre Wärme und besondere Energie umfängt die Gäste unmittelbar. Sie schafft es, dass sie sich augenblicklich wie zu Hause fühlen. Und das ist hier besonders wichtig – den das Camp hat nur sechs Suiten. Ihr Ehemann Hugo ist General Manager Administration Sabi Sabi – er sorgt dafür, dass alle Abteilungen von Sabi Sabi wie ein Uhrwerk funktionieren. 

Sabi Sand – unendliche Weite und Safari pur auf 65.000 Hektar

Eine Safari lässt sich nicht luxuriöser und einzigartiger erleben als mit Sabi Sabi. Denn das Sabi Sand Gebiet erstreckt sich auf sagenhaften 65.000 Hektar mit einer natürlichen Grenze zum Krüger Nationalparkt. Es findet sich alles, was Afrika ausmacht – auch die „Big Five“. Das Besondere dabei ist auch: Hier sind keine Tagestouren erlaubt. Wer das Sabi Sand Gebiet entdecken möchte, muss in einer der wenigen Lodges zu Gast sein. Spektakulär sind auch die großzügigen Safari-Fahrzeuge, die es hier gibt. Sie sind open air und bieten Platz für bis zu neun Personen. Wobei maximal sieben Teilnehmer bei einer Tour eingeplant werden. Den Tieren ganz nah und immer gut beschützt. Auch Offroad – denn das ist möglich. Ebenfalls außergewöhnlich. Und natürlich zu Fuß. Ein unvergessliches Abenteuer. 

Leichte Erreichbarkeit aller Sabi Sabi Lodges

Alle vier Sabi Sabi Lodges sind gut zu erreichen. Die besten Verbindungen sind entweder mit Federal Air zum eigenen Landing Strip (hier ist der weitere Transfer zur Lodge in den Kosten enthalten) oder zum Flughafen Skukuza mit SA Airlink. Hier wird der Weitertransfer separat berechnet. Sabi Sabi ist circa 500 Kilometer von Johannesburg entfernt – so bietet sich auch eine ausgedehnte Anreise mit dem Wagen an. Die Fahrt dauert circa fünf Stunden und ist beschaulich und malerisch. Zwei Autostunden entfernt befindet sich Nelspruit. Auch können Transfers vom Kruger Mpumalanga International Airport arrangiert werden.





Schützt die Rhinos: Sabi Sabi mit konsequenter Aufklärungskampagne gegen die Wilderei

13 04 2018

Rhino (53)Rettet die Nashörner. Intensiv setzt sich Sabi Sabi für den Schutz der Rhinos ein. Monat für Monat leisten alle vier Lodges unermüdlich ihren Beitrag, um Maßnahmen gegen die Wilderei zu unterstützen. Denn das Nashorn gehört zur Artenvielfalt des Sabi Sand Reservats – es darf keinesfalls aussterben. Da Aufklärung nicht früh genug beginnen kann, richtet sich das Programm vor allem an die Schulkinder. 

Nicht nur gefährdet, sondern vom Aussterben bedroht

Es ist bekannt, dass sich die Rhinos in einer Notlage befinden. Allerdings gehören sie nicht mehr „nur“ zu den gefährdeten Tierarten – sie sind vom Aussterben bedroht! Verantwortlich dafür sind skrupellose Wilderer auf der Jagd nach den Hörnern, denen – zu Pulver zermahlen – heilende und vor allem potenzfördernde Kräfte nachgesagt werden. Diese Situation quält Sabi Sabi seit langem. Tag für Tag. Denn Wilderer kennen keine Grenzen. Und öfter als einem lieb sein kann werden Berichte über neue Gräueltaten veröffentlicht.

Aktiv und intensiv – schonungslose Aufklärungskampagnen an den Schulen

Im regelmäßigen Turnus werden alle Schulen besucht. Neben spannenden Plakaten gibt es lebendige Präsentationen zum Schutz der Artenvielfalt, die auch eine weitere knallharte Botschaft vermittelt: Tourismus ist ein wichtiger Aspekt, der die meisten Arbeitsplätze in der gesamten Region schafft. Touristen besuchen die „Big 5“ Wildreservate, in denen Verwandte der Kinder Arbeit finden. Fehlen die Big 5 bleiben die Touristen fern, Arbeitsplätze werden überflüssig und alle werden die Konsequenzen tragen.

Natürlich werden alle Schulen im Vorfeld vom Sabi Sabi Safari-Team angesprochen. Die Informationen sind in der Landessprache übersetzt, damit sie auch alle verstehen. Die Präsentationen selbst sind sehr lebendig – ein Dialog, gemixt und unterbrochen mit vielen lustigen und spannenden Anekdoten. So ist die Aufmerksamkeit garantiert. Und die Informationen, die es zu transportieren gilt, prägen sich ein. Jedoch lenkt das alles keinesfalls von der Ernsthaftigkeit des Themas ab. Auch werden Methoden vorgestellt und diskutiert, wie verdächtige Aktivitäten sicher gemeldet werden können. Und die Kinder werden ermutigt, alle Informationen weiter zu geben und sich in der Gemeinschaft und bei den Maßnahmen einzubringen, sie aktiv zu unterstützen. Umso breit gefächert wie nur möglich gegen die Wilderei vorzugehen. 

Allumfassendes Programm für alle seit 2015

Prinzipiell spielen alle Gemeinden rund um Sabi Sand, von denen viele Mitarbeiter der Sabi Sabi Lodges stammen, für das Leben der Lodges und des Reservats eine fundamentale Rolle. In jeglicher Hinsicht. So auch zum Schutz der Artenvielfalt. Deshalb gibt es natürlich auch ein allumfassendes Programm, das die Bewohner der umliegenden Dörfer aktiv gegen die Nashorn-Wilderei einbindet. Seit 2015 gibt es eine Aufklärungs-Kampagne, um die Bevölkerung zu sensibilisieren und zu informieren. Und Erfolge zeichnen sich ab – die Achtsamkeit nimmt kontinuierlich zu.





Suchtfaktor riesig – Sehnsuchtsfaktor enorm: Attraktive Inklusiv-Packages im Sabi Sabi Private Game Reserve

5 03 2018

Safari (3)Wer einmal im Sabi Sabi war, der kommt immer wieder. Sehnsucht stellt sich ein. Nach dem Busch. Den unvergleichlichen Safaris. Den vier Lodges und Camps. Alle so schön. So unterschiedlich. Ein Grund mehr, immer wiederzukehren. Gut, dass es Packages gibt, die die meisten Serviceleistungen enthalten. Selbst die Inlandsflüge. So ist alles schon arrangiert. Und kalkuliert.

All-Inclusive-Packages für drei oder vier Nächte –

Auch die Inlandsflüge sind schon dabei

Die All-Inklusive Packages sind ganz wunderbar. So brauchen sich Gäste um fast nichts mehr kümmern. Auch steht die Kalkulation noch vor Abreise – denn nur ganz wenige Zusatzkosten stehen noch aus. Die Inlandsflüge nach Sabi Sand ab/bis Johannisburg sind enthalten – Reservierungen und Buchungen werden entsprechend der Reisezeiten direkt von Sabi Sabi organisiert. Inbegriffen sind alle Mahlzeiten, die Hausgetränke und natürlich die Übernachtungen in der ausgewählten Lodge. Täglich geht es zwei Mal auf Safari. Ganz zu schweigen von der unvergleichlichen Gastfreundschaft und herzlichen Atmosphäre, die die Gäste hier on der ersten Sekunde an umfängt.

Die Preise variieren nach Lodge und Saison und die Packages können für einen Aufenthalt von drei oder vier Nächten gebucht werden. So kostet in der Nebensaison – also im Mai und Juni – das Drei-Nacht-Package im Selati Camp, der Bush Lodge und im Little Bush Camp ab 35.400 ZAR (umgerechnet circa 2.407 Euro); in der Hauptsaison 40.500 ZAR (umgerechnet circa 2.755 Euro). Für einen Aufenthalt in der weltberühmten Earth Lodge werden saisonunabhängig ab 63.000 ZAR (umgerechnet circa 4.285 Euro) berechnet.

Das Vier-Tages-Nacht-Arrangement beläuft sich im Selati Camp, der Bush Lodge und im Little Bush Camp auf ab 47.200 ZAR (umgerechnet circa 3.210 Euro) in der Nebensaison; Hauptsaison 54.000 ZAR (umgerechnet circa 3.672 Euro). Die Raten in der Earth Lodge beginnen ab 84.000 ZAR (umgerechnet circa 5.712 Euro) – wieder saisonunabhängig.

Die Preise sind pro Person. Nicht enthalten sind Premium-Markengetränke und Weine aus dem Weinkeller sowie Sonder-Services wie Spa-Behandlungen, Reinigung sowie natürlich die Einkäufe in den Boutiquen. Zusätzlich berechnet werden pro Person die Guest Conservation Contribution (GCC) für den Naturschutz (Kosten pro Person und Nacht 114 ZAR – umgerechnet 7,80 Euro) sowie der Eintritt in das Naturreservat (120 ZAR – umgerechnet 8,20 Euro pro Person einmalig). 

 








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